Fund noch höher: Eine halbe Million lag im Bus

Der Fund von 390.000 Euro in einem Bus dürfte noch höher ausgefallen sein als bisher bekannt. Wie „Heute“ berichtet, soll eine Wienerin auch Goldmünzen und Schweizer Franken vergessen haben. Der Wert beträgt angeblich eine halbe Mio. Euro.

In der Tasche sollen sich auch wertvolle Golddukaten befunden haben, berief sich „Heute“ auf Justizkreise. Bei dem Geld und den Münzen handelt es sich um die Ersparnisse einer 77-Jährigen Frau aus Wien-Wieden. Der Polizei war es dank eines Erlagscheins in der Tasche gelungen, die rechtmäßige Besitzerin des Goldschatzes auszuforschen.

77-Jährige mit gesamten Ersparnissen unterwegs

Die Frau soll laut dem Zeitungsbericht besachwaltet gewesen sein. Unklar ist, warum sie offenbar mit ihrem gesamten Vermögen in der Tasche unterwegs war. Laut „Heute“ hat der ehrliche Busfahrer, der die Tasche mit dem Geldbeutel abgegeben hat, bisher noch keinen Finderlohn bekommen.

Geschäftsführer Eduard Winter und der Busfahrer
Wiener Linien/Zinner
„Wiener Linien“-Geschäftsführer Eduard Winter (l.) und der Busfahrer

Er hatte den Fund bei einem Kontrollgang im Bus an der Endhaltestelle gemacht. „Ich mache immer meine Runde, und schau, ob jemand was vergessen hat“, sagte der Busfahrer. Dabei habe er eine ganz normale, typische Damenhandtasche entdeckt: „Ich habe die Tasche an mich genommen, hineingeschaut und einen Teil des Geldes gesehen. Es waren viele Scheine - etwas, was man noch nie zu Gesicht bekommen hat.“ - mehr dazu in Fahrer fand 390.000 Euro in Bus.

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