Kasernenareal in Penzing verkauft

Abgeschlossen ist nun der Verkauf einer Teilfläche der Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne in Wien-Penzing. Der Erlös übertraf die Erwartungen. Zwei Gesellschaften sind die neuen Eigentümer.

„Der Verkaufserlös liegt deutlich über dem geforderten Mindestverkaufspreis von rund 7,2 Millionen Euro“, freute sich SIVBEG-Geschäftsführer Stephan Weninger. Neue Eigentümer sind das Österreichische Siedlungswerk und die Familienwohnbau. Insgesamt hatten acht Käufer Interesse an dem Kasernenareal.

Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet. Die Liegenschaft umfasst rund 12.000 Quadratmeter. Neben der Einfahrt befinden sich zwei Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen. Auf dem Gelände sollen Wohnungen entstehen - mehr dazu in Kasernenareal in Penzing wird verkauft.

Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne
Luftbildservice Redl

Bisher sieben Liegenschaften in Wien verkauft

Die SIVBEG als Maklergesellschaft des Bundesministeriums für Landesverteidigung hat bis heute insgesamt 135 Heeresliegenschaften um 256,6 Mio. Euro verkauft. Sieben dieser Liegenschaften befinden sich in Wien. Der Erlös aus dem Verkauf allein dieser Liegenschaften macht 34,1 Mio. Euro aus.

Folgende Objekte sollen in Wien noch verkauft werden: das Amtsgebäude Straußengasse in Margareten, das Amtsgebäude Vorgartenstraße in der Leopoldstadt, eine Teilfläche in der General Theodor Körner Kaserne in Penzing, Teilflächen der Kaserne Arsenal sowie eine Teilfläche der Van Swieten Kaserne in Floridsdorf. Generell sollen auf den Grundstücken Wohnungen entstehen, es sind aber auch wie in der Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne Schulneubauten möglich.

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