Teilzeitfasten, eine sanfte Art

Teilzeitfasten, auch intermittierendes Fasten genannt, ist eine sanfte Art des Fastens. Dabei wechseln sich Essenszeiten und Fastenzeiten in einem bestimmten Rhythmus ab. Ernährungsexpertin Ruth Fiedler mit den Details.

Beim Teilzeitfasten isst man in einem Zeitfenster von acht Stunden ganz normal. Die restlichen sechszehn Stunden des Tages wird dann streng gefastet. Nur Wasser und ungesüßter Tee ist erlaubt. Der Körper holt sich in dieser Zeit alles, was er braucht, aus seinen Reserven. Ein Beispiel von Ruth Fiedler: „Um 18 Uhr essen sie zu Abend, das Frühstück am nächsten Tag darf erst um 10 Uhr eingenommen werden. Durch das späte Frühstück arbeitet der Stoffwechsel sehr effektiv, außerdem durchlaufen unsere Zellen und die Leber einen Selbstreinigungsprozess und der Körper beginnt sich vermehrt zu regenerieren. Auch Entzündungen im Körper sollen durchs Teilzeitfasten gehemmt werden.“

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Anti Aging Effekt

Für viele Menschen, die ein bisschen Körperfett verlieren möchten, ist diese Methode interessant. Ohne sich bestimmte Lebensmittel zu verbieten. „Und wer es schafft regelmäßig vor 17 Uhr zu essen regt die Melatonin-Produktion an. Wir schlafen tiefer und besser. Gleichzeitig erhöht er die Konzentration des Wachstumshormons der Hirnanhangdrüse, das die Reparaturprozesse im Körper steuert. Und das wirkt verjüngend“, weiß Ruth Fiedler.

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