Mariahilfer Straße: Maßnahmen im Überblick

Es soll „das größte Projekt zur Verbesserung der Lebensqualität“ in der Stadt seit der Einführung der Fußgängerzone auf der Kärntner Straße werden. Die neue Mariahilfer Straße wird ab Freitag getestet. Was Sie erwartet, lesen Sie hier.

Zahlreiche neue Regeln treten am Freitag auf und rund um die Mariahilfer Straße in Kraft. wien.ORF.at liefert den Überblick.

  • Die Mariahilfer Straße wird zwischen der Kirchengasse und der Andreasgasse zur Fußgängerzone. An Werktagen (montags bis samstag) sind Lieferungen zwischen 6.00 und 13.00 Uhr erlaubt. Auch Taxis dürfen in dieser Zeit zu- und abfahren.

Sendungshinweis

„Wien heute“, 16.8.2013

  • Zwei „Begegnungszonen“ werden eingerichtet, zwischen dem Getreidemarkt und der Kirchengasse sowie zwischen der Andreasgasse und der Kaiserstraße. In diesen Zonen gilt „Tempo 20“, die Zufahrt zu allen Garagen und Hauseinfahrten ist laut Stadt Wien möglich. Außerdem werden drei „Kiss and Ride“-Plätze eingerichtet.
  • Für den Linienbus 13A wird ein rot gefärbter Fahrbereich eingerichtet. Der 13A darf die Fahrbahn auch queren. Taxis dürfen die Busspur zum Ein- und Aussteigen von Fahrgästen benützen. Die Durchfahrt ist Taxis nicht erlaubt.
Grafik Mariahilfer Straße Neu
dialog-mariahilferstrasse.at
  • Der Nachtbus „N49“ wird ab 15. August auf der Trasse der Straßenbahnlinie 49 fahren.
  • Das Radfahren ist in der gesamten Mariahilfer Straße erlaubt. Die Tempovorgaben: in den Begegnungszonen Tempo 20, in der Fußgängerzone Schrittgeschwindigkeit.
  • Auf der gesamten Inneren Mariahilfer Straße ist das Parken nicht mehr erlaubt. In den Seitengassen werden 27 neue Anrainerparkplätze geschaffen, die Stadt verweist auch auf die umliegenden Garagen.
  • Verkehrsmaßnahmen sollen den Verkehr im 6. und im 7. Bezirk entschärfen. Ab 16. August gilt auf der Gumpendorfer Straße, der Burggasse und der Neustiftgasse Tempo 30. Das Einbahnsystem wird verändert.

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