|
|
 |
 |
VHS-Archiv |
25.04.2006 |
|
|
|
|
Briefwechsel Einsteins mit Urania entdeckt
Ein Briefwechsel Albert Einsteins mit dem Präsidium der Wiener Urania wurde nun im Österreichischen Volkshochschularchiv entdeckt. Es handelt sich bei den Briefen um die Korrespondenz rund um einen Vortrag 1921.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Es wurden hand- und maschinengeschriebene Briefe im Archiv gefunden. |
|
|
|
Zehn Briefe Einsteins erhalten
Einstein kam im Jänner 1921 auf Einladung der Urania nach Wien, um einen öffentlichen Vortrag über die Relativitätstheorie zu halten. Für die Vorbereitungen korrespondierte der damals in Berlin lebende Physiker mit dem damaligen Urania-Präsidenten Ludwig Koessler.
Im Archiv wurden nun zehn, zum Teil hand-, zum Teil maschinengeschriebene Briefe entdeckt. Die Briefe sollen nun ausgewertet und gesichert und dann wieder archiviert werden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Großes Interesse für Einstein-Vortrag
Ursprünglich wollte Einstein den Vortrag wegen seiner "nicht sehr kräftigen Stimme" zunächst in einem nicht allzu großen Saal halten. Auf Grund des großen Interesses fand die Veranstaltung dann aber am 13. Jänner 1921 im Großen Konzerthaus-Saal vor über 3.000 Personen statt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ausverkauft innerhalb von zwei Tagen
Das öffentliche Interesse am Vortrag Albert Einsteins war so groß, dass unmittelbar nach Beginn des Kartenvorverkaufs im Dezember 1920 innerhalb zweier Tage alle Plätze verkauft waren. Die Leute standen, wie Koessler an Einstein schrieb, "von dem ebenerdigen Schalter in Doppelreihen bis zur Sternwartestiege und auf derselben bis über den dritten Stock hinauf".
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|