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Lifestyle |
04.12.2007 |
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Pandabär Fu Long wurde "getauft"
Fu Long, der im Tiergarten Schönbrunn geborene Panda, ist am Dienstag offiziell "getauft" worden. Eine Delegation aus China und viel Prominenz war dabei – nur der kleine Panda selbst verschlief seine Taufe.
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Plassnik übernahm Patenschaft. |
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Außenministerium als Taufpate
Fu Long solle ein auch Symbol der Freundschaft zwischen China und Österreich sein, betonte Yang Baijin, Leiterin der extra angereisten chinesischen Delegation und Generalsekretärin der China Wildlife Association in ihrer Rede. Als Taufgeschenk erhielt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter im Namen der chinesischen Regierung ein Bild und ein Buch über einen Panda.
Aus Anlass der "Taufe" übernahm Außenministerin Ursula Plassnik (ÖVP) im Namen ihres Ministeriums eine Patenschaft für die Schönbrunner Pandas. Die Außenministerin vermutete, dass wohl sie als Taufpatin ausgesucht wurde, weil sie selbst eine "kleine Bärin" ist.
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Name durch Abstimmung bestimmt
Mehr als 26.000 Menschen hatten sich an der Internet-Abstimmung des Tiergartens beteiligt, um aus vier von China eingebrachten Vorschlägen einen Namen auszuwählen. Mehr als die Hälfte stimmte für Fu Long.
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Drachentanz für den Glücksdrachen
Rund um die Taufe präsentierten Kinder der Chinesischen Schule Wien traditionelle Tänze. Da der Name des Schönbrunner Jungpandas Fu Long übersetzt "Glücksdrache" bedeutet, durfte natürlich auch der "Drachentanz" nicht fehlen.
Fu Long scheint seinem Namen auf jeden Fall gerecht zu werden. Mit seiner Mutter Yang Yang habe er bis jetzt ein harmonisches Familienleben geführt, so Plassnik. "Er hat sogar schon erste zaghafte Versuche unternommen hinauszugehen", erzählte Schratter.
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Fu Long lässt der Rummel kalt
Fu Long selbst hat bisher seine kuschelige Höhle im Innenbereich der Pandaanlage noch nicht verlassen. Er war deshalb bei der offiziellen Namensgebung auch nicht dabei, aber dafür wenigstens auf Bildschirmen zu sehen.
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Fu Long ist ein Bub!
Es scheint sicher zu sein: Fu Long ist ein Männchen. Wie es Fu Long geht, können Sie im Online-Videotagebuch mitverfolgen.
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