Wien ORF.at Login
Wien H.W. 14.7°C
Heute sonnig und warm
SO | 01.08.2010
Bianca Jagger (Bild: ORF)
Menschen
Jagger: Vom Opern- zum Flüchtlingsball
Der Flüchtlingsball hat sich am Freitag mit Bianca Jagger über einen ganz besonderen Stargast freuen dürfen. Am Tag davor hatte die Menschenrechtsaktivistin noch beim Opernball für Furore gesorgt.
Bianca Jagger prominenter Gast beim Flüchtlingsball.
"Flucht ist kein Verbrechen"
Der Initiative "Flucht ist kein Verbrechen" widmete sich der 14. Flüchtlingsball dieses Mal. Jagger selbst glaubt zu wissen, wie man sich als Flüchtling fühle und was einen Menschen zur Flucht treiben könne.

Einmal sei sie von Serben im Kosovo verhaftet worden und dann sei sie nochmals eingesperrt worden, als sie 35 Flüchtlingen in Honduras helfen wollte, das seien einschneidende Erlebnisse gewesen, erklärte Jagger. Seitdem kämpfe sie für die Rechte von Flüchtlingen.

Ob der Opernball oder der Flüchtlingsball für sie wichtiger sei, wollte Jagger nicht sagen. Es gehe ihr um den Schutz von Menschenrechten, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz. Sie sei glücklich, eingeladen worden zu sein und über ihre Anliegen sprechen zu dürfen.
Erlös an Integrationshaus
Das Eintrittsgeld des Flüchtlingsballes ging zur Gänze an das Integrationshaus. Damit werden die laufenden Projekte,wie Flüchtlingsbetreuung und Unterkunft finanziert.
Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine faire und freundliche Diskussionsatmosphäre. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge, behält sich aber das Recht vor, krass unsachliche, rechtswidrige oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen.

Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette!
Ihre Meinung zu diesem Thema
Ganz Österreich
Wien News
Magazin
Gesundheit
Lokaltipps
Trends
Veranstaltungen
ORF Wien
Wien heute
Radio Wien
Podcast
Kontakt
Aktionen & Gewinnen

 
TV-Programm TV-Thek Radio Österreich Wetter Sport IPTV News