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Morgen Wolken und Sonne, warm |
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Politik |
18.03.2008 |
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Radweglücken als Sicherheitsrisiko
Die Vernetzung von Wiener Radwegen ist für die Radfahrerlobby Argus trotz stetigem Ausbau nicht ausreichend. Lücken im Radwegenetz würden sich zudem negativ auf die Sicherheit der Radler auswirken.
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Plötzliches Radwegende gefährlich
Radfahren in der Wiener Innenstadt kann gefährlich sein: Seit dem Jahr 2000 sind sogar 17 Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Vor allem an Kreuzungspunkten kommt es immer wieder zu Unfällen.
Denn wenn der Radweg bei einer Kreuzung plötzlich aufhöre, könne es zu heiklen Situationen kommen, so die Radfahrerlobby ARGUS. Gefährlich sei es aber auch, wenn Aufofahrer den Radweg nicht einsehen könnten.
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"Radfallen" gesucht
Gefahrenstellen sammeln die Wiener Grünen seit vergangenen Sommer auf einer eigenen Webseite. Rund 700 sogenannte "Radfallen" wurden bereits gemeldet. Laut dem Initiator der Aktion Christoph Chorherr könnten gerade Radwegelücken mit wenigen Umbauarbeiten oftmals geschlossen werden.
Die Liste der potentiellen Gefahrenquellen werde deshalb auch in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien nach und nach abgearbeitet.
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wien.ORF.at; 17.3.08
Um 20 Kilometer wächst heuer das Netz der Wiener Radwege. Heute starteten einige der Arbeiten. Die Wiener ÖVP gibt sich besorgt um die Sicherheit an den Wegen, die FPÖ fordert Maßnahmen gegen "Rowdies am Rad".
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