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verkehr |
18.03.2008 |
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"Ghost Bikes" sollen Radfahrer warnen
Ein weiß gestrichenes Fahrrad erinnert neuerdings an einen der Radfahrer, die in den vergangenen Jahren im Wiener Straßenverkehr umgekommen sind. Die Stadt will nun mehrere solcher "Ghost Bikes" als Warnungen aufstellen.
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IG-Fahrrad gedenkt an einstiger Unfallstelle Todesopfern. |
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Idee in 30 Städten weltweit umgesetzt
Sie erinnern an jene Wiener, die als Radfahrer im Verkehr tödlich verunglückten. Übernommen wurde die Idee der "Ghost Bikes" aus den USA, wo bereits 2003 ein derartiges Mahnmal aufgestellt wurde. Die weißen Erinnerungs-Räder seien mittlerweile in über 30 Städten weltweit präsent, berichtete die IG-Fahrrad in einer Aussendung.
Neben diesem ersten "Ghost Bike" im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus will die IG-Fahrrad weitere weiße Fahrräder mit Infoplakette als Mahnmal an den Orten eines tödlichen Fahrradunfalls in Wien ausbringen.
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wien.ORF.at
Die Vernetzung von Wiener Radwegen ist für die Radfahrerlobby Argus trotz stetigem Ausbau nicht ausreichend. Lücken im Radwegenetz würden sich zudem negativ auf die Sicherheit der Radler auswirken.
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