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SO | 21.03.2010
Pit Bulls (Bild: Fotolia/Chris Johnson)
Chronik
"Kampfhunde" zerstören Spielplatz
Im Einsiedlerpark in Margareten treiben Hundehalter ihr Unwesen, die ihre "Kampfhunde" dort gezielt scharf machen. Ein kaputter Spielplatz ist die Konsequenz. Der Bezirk fordert schärfere Maßnahmen.
Hundebesitzer machen Tiere auf Spielplätzen "scharf".
Blutige Fetzen und Kadaver im Einsatz
Zerbissene Schaukeln und Spielgeräte, Schäden an Bäumen: Das Problem mit sogenannten Kampfhunde-Besitzern, die ihre Tiere auf dem Spielplatz "trainieren", gibt es seit einem Jahr.

Lösung sei keine in Sicht, kritisierte der Bezirksvorsteher Kurt Wimmer (SPÖ) die Situation gegenüber Wien heute. Dabei sei es untragbar, dass Hunde mit blutgetränkten Fetzen und Tier-Kadavern darauf trainiert werden, als Waffe eingesetzt werden zu können.
Schaukel (Bild: ORF)
Zerbissene Schaukel
Strafen bis zu 15.000 Euro
Gefasst wurde bisher noch keiner dieser Hundehalter. Der Polizei wirft Bezirksvorsteher Wimmer deshalb mangelnden Einsatz vor.

Die Beamten weisen das zurück. Man habe bereits häufig kontrolliert, werde diese Kontrollen im Einsiedlerpark und in anderen Parks jetzt aber verstärken. Man sei aber auch auf die Hilfe der Anrainer angewiesen. Diese müssten im Fall des Falles die Polizei verständen.

Den Besitzern drohen auf jeden Fall nach dem Tierschutz- bzw. Tierhaltegesetz Strafen bis zu 15.000 Euro.
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