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KIRCHE |
21.05.2009 |
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Tourismuspreis für den Stephansdom
Die Wiener Wirtschaft hat den Stephansdom mit dem Tourismuspreis 2009 ausgezeichnet. Dieser stelle mit seinen jährlich rund drei Millionen Besuchern einen "schier unschätzbaren Wert für den Tourismus" dar.
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Der Stephansdom wurde als Bindeglied zwischen Tradition und Moderne bezeichnet. |
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"Symbol österreichischer Identität"
Als "typisches Symbol der Wiener, ja österreichischen Identität" sei eine solche Auszeichnung des Domes "hoch an der Zeit gewesen", sagte Faber gegenüber "Kathpress".
Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank würdigte den Dom als Bindeglied zwischen Tradition und Moderne. Der "Steffl" trage als Bindeglied zwischen Tradition und Moderne wesentlich zum Erfolg der Wiener Tourismusbetriebe bei.
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Prominente Preisträger
Der Wiener Tourismuspreis wird jährlich von der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem die Wiener Sängerknaben, Friedensreich Hundertwasser, Ex-Tiergartendirektor Helmut Pechlaner und die Original Sacher-Torte.
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872 Jahre lange Geschichte
Die Diözesanarchivarin Annemarie Fenzl hielt bei der Preisverleihung am Dienstag die Laudatio. Darin bezeichnete sie den Dom als "geistig-geistliches Zentrum Wiens" und als umfassendes Symbol österreichischer Identität.
Der Grundstein für den Dom wurde 1137 gelegt. Er hatte Türkenbelagerungen und Franzosenkriege überstanden. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges wurde er aber durch ein Feuer fast zerstört.
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