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SA | 21.11.2009
Pärchen-Sujet der Kampagne (Bild: JÖVP Wien)
POLITIK
JVP-Kampagne als "sexistisch" kritisiert
SPÖ und Grüne haben die Kampagne der Jungen ÖVP Wien zu "24 Stunden U-Bahn-Verkehr in Wien" scharf verurteilt. Die ÖVP spricht hingegen von einer "peppigen Jugendkampagne".
Plakatsujet mit junger Frau (Bild: JÖVP) "Schmuddelige Pin-ups"
Als "sexistisch und geschmacklos" bezeichnete Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) die Plakatkampagne der JVP: "Die Sujets erinnern an schmuddelige Pin-ups in Kasernenspinden früherer Zeiten."

Was hier zum Ausdruck kommt, sei frauenfeindlich und habe auf politischen Plakaten des 21. Jahrhunderts nichts verloren, so Frauenberger in einer Aussendung. "Sex sells" als Konzept könne keine politischen Ideen ersetzen.
"Billige Effekthascherei"
Auch die Wiener Grünen sprechen von "sexistischen Sujets". Die "besonders plumpe Kampagne zielt nur darauf ab, billige Effekthascherei zu betreiben und ist klar sexistisch", sagte Claudia Smolik, die stv. Klubobfrau der Wiener Grünen.

Die ÖVP gehe mit schlechtem Beispiel voran und lenke vom eigentlichen Thema ab. Für die Jugendlichen in Wien sei in der Wirtschaftskrise wichtig, dass die öffentlichen Verkehrsmittel finanzierbar seien, so Smolik.
Plakatsujet mit jungem Mann (Bild: JÖVP) "Peppige Jugendkampagne"
Auf kein Verständnis stößt die Kritik bei der ÖVP Wien. "Die Kampagne zu '24 Stunden U-Bahn-Verkehr in Wien' trifft genau ins Schwarze und entspricht den Bedürfnissen der Wiener Jugendlichen", sagte Theresa Philippi, geschäftsführende Landesleiterin der Wiener ÖVP-Frauen.

Die Junge ÖVP Wien sei bekannt für peppige Jugendkampagnen. Von "sexistisch und geschmacklos" könne hier keine Rede sein, da es das Sujet sowohl mit einer jungen Dame als auch mit einem jungen Herrn gebe.
Junge ÖVP zeigt sich verwundert
Auch der JVP-Obmann Sebastian Kurz versteht die Aufregung nicht: "Den Sexismusvorwurf kann ich persönlich nicht nachvollziehen." Man habe schließlich eine männliche und eine weibliche Pappfigur.

Dass der Mann ein Oberteil anhabe, sei auf das Fotoshooting zurückzuführen gewesen. Da man das muskulöse Modell in der Oben-Ohne-Variante mit Öl eingerieben habe, sei der Effekt auf dem Foto dann zu extrem gewesen. So habe man die T-Shirt-Variante genommen.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
diefackel, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 33 Minuten
Nun, wie ich sehe einigen sich die bekannte rechtsextrem eingestellte User darauf, dass Hitler Sozialist war - das verwundert wohl kaum, ist dies doch eine von Verfassungsschützern vielfach dokumentiert allgemeine Taktik dieser "neuen" Rechten, mit der radikale Linke vereinnahmt werden sollen. Allerdings kann man den Vertretern dieser Propagandalinie in den Foren des ORF wohl getrost jede Gefährlichkeit absprechen ...
Die semiprofessionellen Geschichtsfälscher
jossfritz, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 32 Minuten
wollen das heute nicht wahrhaben.
Auch gut.
wenn schon
iota, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 43 Minuten
"sexistisch",dann bitte auch beim männl. modell kurze shorts und nicht so eine blöde blümchenhose und ein unter- leiberl ( hatten hier beim shooting "nur" männer das sagen? ).ausserdem,wie ist die denkweise der spö und grünen,wenn es heisst:24 stunden u-bahn-verkehr in wien?
peppig? das soll peppig sein?
iniquity, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 44 Minuten
den VP-Jüngern wachst wohl der Pfeffer selber im Schädel >:->
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 41 Minuten
Ich hatte einmal das zweifelhafte Vergnügen, JVP-Vertreter kennen zu lernen. So etwas Spießiges ist mir in dem Alter noch nie untergekommen. :-))
Oh je,
grübel1, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 25 Minuten
... die Plakate lösen bei der fackel einen hochentzündlichen Prozess aus ...
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 23 Minuten
JVP'ler sind meistens wichtigtuer und machtgeile, die ihren vorbildern nachäffen um später in hohe staatsposten gehieft zu werden. aber das ist letztlich fast jedes parteimitglied.
"die selbstständigkeit der partei beinhalten die unselbstständigkeit ihrer mitglieder"
diefackel, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 11 Minuten
"uranium, vor 12 Minuten
hinter dem ganzen grünen genderwahn verbirgt sich die marxistisch leninistische fratze."

Das ist eine interessante Behauptung - ich war bisher nämlich der Ansicht, dass die Gleichstellungen der Geschlechter aus den Menschenrechten abzuleiten ist, die wiederum auf liberalen Grundsätzen basiert. Aber ich freue mich schon auf deine zweifellos fachkundige Begründung für die doch etwas skurrile Behauptung ...
diefackel, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 9 Minuten
"basieren"
uranium, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 3 Minuten
gleichberechtigung hat nichts mit gender mainstreaming zu tun.
gleichberechtigung ist sinnvoll und gut.
gender mainstreaming basiert auch sozialismus und will einen geschlechtslosen, neuen menschen erschaffen
diefackel, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 1 Minute
"gender mainstreaming basiert auch sozialismus und will einen geschlechtslosen, neuen menschen erschaffen"

Das ist schlichtweg unreflektierter Unsinn, den du wohl irgendwo abgeschrieben hast.
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 59 Minuten
"Der Begriff Gender Mainstreaming [...] bzw. Gleichstellungspolitik bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. [...]
Gender Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass „beide“ Geschlechter gleichermaßen in die Konzeptgestaltung einbezogen werden sollen. Das Ziel wird in Deutschland von weiten Teilen des politischen Spektrums anerkannt und von der Bundesregierung unterstützt."
[Wikipedia]
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 58 Minuten
Offensichtlich sind als CDU und CSU laut unserem "Denker" uranium "marxistisch-leninistische" Parteien, da sie ja Gender Mainstreaming unterstützen ... :-))
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 54 Minuten
natürlich sind sie marxisten, gerade die cdu und csu.
schau dir mal die aussagen von ursula van der layen an.
allein schon das ganze geschwollene soziologen neusprech "dekunstruieren heteronormativer bilder" "reflexion männlich dominierter wahrnehmung" etc... sagt doch schon alles aus.
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 53 Minuten
was deutschland betrifft. ich wüsste nicht, welche partei in der brd nicht sozialistisch ist -es gibt maximal ein paar verbleibende freiheitsliebende fleken in der fdp,beispielsweise die truppe um frank schäffler, aber sonst?
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 52 Minuten
"uranium, jetzt
natürlich sind sie marxisten, gerade die cdu und csu."

Gut, dann gebrauchst du aber eine Definition des Marxismus, die mit den realen Inhalten dieser Ideologie nichts gemein hat und die daher für eine ernsthafte Debatte völlig wertlos ist.
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 51 Minuten
"Gender Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass „beide“ Geschlechter gleichermaßen in die Konzeptgestaltung einbezogen werden sollen."

u.a. dadurch, dass alles was "männlich" ist, verboten und abgeschaft werden soll. schnelle autos, paintball, pc games, waffenbesitz etc... dafür gibts zwangs fingernegellackieren im kindergarten für alle
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 49 Minuten
"Gut, dann gebrauchst du aber eine Definition des Marxismus, die mit den realen Inhalten dieser Ideologie nichts gemein hat und die daher für eine ernsthafte Debatte völlig wertlos ist."

schau dir dieses deutschland mal an: steuersätz so hoch wie nirgends anderes. totalüberwachung der bürger. regulierungsdichte über 70% (zum vergleich: die ddr hatte am ende etwas über 80!)
>uranium
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 46 Minuten
"u.a. dadurch, dass alles was "männlich" ist, verboten und abgeschaft werden soll."

Deine Definition davon, was männlich ist, unterscheidet sich von meiner doch erheblich, denn die von dir aufgezählten Themen sind für mich einfach geschlechtsunabhängig primitiv. genauso könntest du argumentieren, dass das Essen mit Messer und Gabel "unmännlich" ist und Zeichen einer ideologisch motivierten Feminisierung wäre, während ich das einfach für deine Ausdruck von Zivilisation halte ...
Auch Steuern ...
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 45 Minuten
... sind kein per se "linkes" Instrument. Und ebenso wenig ist das überbordende Reglementierung, die sowohl in autoritär linken wie autoritär rechten Staaten zu finden ist.
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 42 Minuten
hitler war kein rechter sondern ein natioaler sozialist (links)
ein rechter oder konservativer aristrokrat wie ein staufenberg ist da ganz anders. in europa gibt es keine echten "rechten". es gibt nationale und internationale, aber freiheitsliebende gibt es nicht
>uranium
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 38 Minuten
Die Legende vom "Sozialisten" Hitler geistert zwar in rechtsextremen Kreisen nach wie vor herum, eine reale Basis besitzt sie allerdings nicht. Die annähernd "linken" Kreise in der NSDAP wurden spätestens 1931 kaltgestellt. Aber solche Fakten dürften dich wenig interessieren, da du je deine eigene "Definitionen" gebrauchst, die außer dir wohl kaum jemand ernst nehmen dürfte ...
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 30 Minuten
achso?
soll ich hitler zitieren? "wir sind die deutschen linken" "leider haben wir es verschlafen den schlang gegen rechts zu führen" "jeder von uns war mal ein sozialdemokrat"

kern der ns ideologie war, den sozialismus mit dem darwinismus zu verbinden. natürlich auch um einen neuen menschen zu basteln.

die realität ist, dass linke und nazis weit mehr gemeinsamkeiten haben. daher auch das penetrante getue den sozialsmus von der nsdap zu trennen. was natürlich völliger unsinn ist, da ja schon der name nsdap den sozialismus beinhaltet.
>uranium
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 21 Minuten
Mach dich bitte nicht lächerlich - such' dir doch einmal das Hitler-Zitat, in welchem dieser klar sagt, dass das kurze Kokettieren mit "Linken" lediglich eine notwendige, aber ideologisch nie ernst genommene Geste war. Und lies, was ernsthafte Historiker wie etw Ian Kershaw dazu zusammengetragen haben. Und dann schäm' dich für den Unsinn, den du hier verzapfst ... :-))
Für alle, die mitlesen - daher weht der Wind:
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 19 Minuten
"„Nationaler Sozialismus“ bezeichnet seit etwa 1890 entstandene ideologische Strömungen und politische Parteien in Europa, die Nationalismus und Sozialismus auf verschiedene Weise miteinander verbanden und verbinden.
[...]
Einige Gruppen des heutigen Neonazismus verwenden den Ausdruck weiterhin, um im Rahmen einer Querfront-Strategie auch bei Sozialisten Zustimmung und Anhänger zu finden."
[Wikipedia]

:-))
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 13 Minuten
ja, jetzt beginnt das gekleffe. so läuft es, wenn man linken widerspricht. man versucht dann natürlich, "die gegenseite ins dazi eck zu drängen"

in diesem konzext möchte ich dich gleichmal daran erinnern, wie sehr hitler vom kampf gegen das internationale, jüdische großkapital schwermte. kein wuneder: schlißelich repräsentierte der kapitalismus stets individuelles streben statt gemeinschaftlichem staatsdienst.

und was die konservativen betrifft. die nsdap ging nicht aus letzteren hervor, sondern war eine revolutionäre truppe. daher auch die braunen schlägertrupps.

""„Nationaler Sozialismus“ bezeichnet seit etwa 1890 entstandene ideologische Strömungen und politische Parteien in Europa, die Nationalismus und Sozialismus auf verschiedene Weise miteinander verbanden und verbinden"

ja, das stimmt.
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 8 Minuten
übrigens schau dir mal die wählerverteilung in deutschland in den 30er jahren an. die meisten zuläufer der nsdap wirst du im revolutionären arbeitermilieu finden, zahlreiche sind von der sp übergelaufen.
in konservativen, christlichen teilen war der zulauf weitaus geringer. was nicht heissen soll dass die kirche "gut" gewesen wäre.
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 7 Minuten
1. Da ich kein Linker bin, trifft mich dein Vorwurf nicht.
2. Deklarierter Feind Hitlers und der Nationalsozialisten waren von Beginn an "Linke" jedweder Art, und sein Kampf gegen die Juden, die er als Ausgangspunkt des "Kommunismus" sah war untrennbar damit verbunden.
3. Hitler selbst hat explizit gesagt, dass er nie die Absicht hatte, Sozialismus umzusetzen.
diefackel, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 5 Minuten
"uranium, jetzt
übrigens schau dir mal die wählerverteilung in deutschland in den 30er jahren an. die meisten zuläufer der nsdap wirst du im revolutionären arbeitermilieu finden"

Nun, ich kann dir, wenn du mich daran erinnerst, z.B. konkrete Mitgliederzahlen zur NSDAP in Österreich nennen. In Relation zur ihrer Gesamtzahl waren die am schlechtesten vertretenen Gruppen Arbeiter und Bauern, die am besten vertretenen Studenten, Beamte, Gewerbetreibende. Die Nazis waren nämlich eine Mittelstandsbewegung.
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 2 Minuten
"Deklarierter Feind Hitlers und der Nationalsozialisten waren von Beginn an "Linke" jedweder Art, und sein Kampf gegen die Juden, die er als Ausgangspunkt des "Kommunismus" sah war untrennbar damit verbunden."

die kommunisten waren eine strömung die aus dem sozialismus hervorging. ebenso wie der nationale sozialismus oder die (gemäßigte) sozialdemokratie.
diese langer unterschienden sich in einigen punkten deutlich. auch wenn die sowjets keine judenfreunde waren, aber eine rassenideologie hatten sie nicht.

3) hilter hat den nationalen sozialismus in detuschland betrieben bis 1945.

und das große kapital hat er stets gehasst. jedoch sah er sich gezwungen, mit einigen betrieben zweckbündnisse einzugehen, weil er erkannte, dass man macht so besser festigen kann. auch hatten die bürgerlichen zu der zeit viel potential, um die rüstung zu stärken, was sie in ihrem eigennutz auch taten. nicht dass es so rüberkommt, als wären alle bürgerlichen die "guten"
uranium, vor 134 Tagen, 3 Stunden
"
Die Nazis waren nämlich eine Mittelstandsbewegung."

müsstest du dann nicht den kampf gehen die mitte führen?
>uraniuem
diefackel, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 53 Minuten
1. Der Nationalsozialismus ist nicht aus dem Sozialismus hervorgegangen, sondern aus radikalen nationalistischen und rassistischen Bewegungen. Sein "Sozialismus" war nie ideologischer Bestandteil, sondern lediglich agitatorisches Dekorum.
2. Der Nationalsozialismus ist als deklarierter Feind linker Parteien und mit Hilfe der Mitteparteien und Konservativen der Weimarer Republik an die Macht gekommen.
3. Seine Protagonisten wie seien Unterstützer kamen vornehmlich aus der "Mitte".
4. Ich wüsste nicht, warum ich irgendeinen "Kampf", gar, warum ich den als Liberaler gegen die fiktive "Mitte" führen sollte.
Ihr heult den falschen Mond an.
jossfritz, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 50 Minuten
Ausgangspunkt sollte der Vorwurf des "Sexismus" sein.
Der hier nicht zu erkennen ist.
"Gender mainstreaming" steht nicht zur Debatte.
Und die Hitlerei schon gar nicht.
Scheint aber ein Lieblingsthema zu sein, inklusive aller Fehlinterpretationen.

"Wir sind nationale Sozialisten" ist ein Zitat von Goebbels.
Der wird schon gewusst haben, wovon er sprach.
Und als "Nachfolgebewegung" kam bestenfalls bzw. allenfalls die Einheitspartei (SED) der DDR in Frage.
Nur ist die Gott sei Dank auch längst Geschichte.
uranium, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 47 Minuten
". Der Nationalsozialismus ist nicht aus dem Sozialismus hervorgegangen, sondern aus radikalen nationalistischen und rassistischen Bewegungen. Sein "Sozialismus" war nie ideologischer Bestandteil, sondern lediglich agitatorisches Dekorum.
"

das ist nicht der fall. natürlich ging er aus dem nationalismus hervor. du blendest hier aber die sozialistische komponente aus.
hitler war ja selbst lange zeit in der SPD involviert. unter anderem bemerkte er, dass dort "höchst anständige leute" seien. einige -nicht wenige- hat er stets verteidigt, als es dann gegen die roten sozen ging.

auch die methoden waren klassisch sozialistisch: gemeinschaft statt indidualismus, kinder raus aus der familie und rein in die staatliche zwangserziehung etc...
alles zühe, die du in sozialistischen bereichen finden wirst: in der udssr, in nordkorea, in der ddr usw...
das gegenteil des nationalsozialismus ist nicht der kommunismus, sondern der individualismus.
uranium, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 45 Minuten
""Wir sind nationale Sozialisten" ist ein Zitat von Goebbels.
"

so ist es. es gibt dazu zitate wie sand am meer.

aber es stimmt. mit den eigentlichen thema hat das hier nicht mehr viel zu tun.
Heute könnte man sagen, das Attribut "National"
jossfritz, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 39 Minuten
war für Adolf so was ähnliches wie ein "USP" (unique selling proposition), da er sich damals mit etlichen "Sozialismen" um die Mehrheit prügelte.
Ernst hat er diese Bezeichnung nicht genommen.
Wie könnte ein "National Gesinnter" anderen Nationen auch das Existenzrecht absprechen wollen?
uranium, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 33 Minuten
ein national freiheitsliebender mensch würde das auch nicht tun.
Sehe ich auch so.
jossfritz, vor 134 Tagen, 2 Stunden, 30 Minuten
Aber es scheint für viele einfacher, sich hier mit den üblichen Pauschalvorwürfen zu gerieren.
Wenn das
grüsssgott, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 24 Minuten
unsere einzigen und wahren probleme sind, können wir uns eigentlich glücklich schätzen.
jakobhollnstein, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 22 Minuten
Die ÖVP als Gesamtproblem österreichs sollte man trotzdem keinesfalls unterschätzen.
Viel mehr Sorgen
grüsssgott, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 21 Minuten
machen mir da die unkontrrollierten Spinnerein von SPÖ und Grünlinge.
Grüssgott,
jakobhollnstein, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 12 Minuten
warum darf i denn das ned kommentieren, ohne gelöscht zu werden?
***Viel mehr Sorgen
grüsssgott, vor 6 Minuten
machen mir da die unkontrrollierten Spinnerein von SPÖ und Grünlinge.***
>grüsssgott
diefackel, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 9 Minuten
Unnötig zu erwähnen, dass deine rein ideologisch motivierten Absonderungen ohne jeden sachlichen Wert sind. Wer in solchen Fragen nicht imstande ist, über den Tellerrand seiner parteipolitischen Begrenzungen hinauszusehen, ist ihnen nicht gewachsen.
LoL
iniquity, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 37 Minuten
@jakobhollnstein
leider scheint genau das zu passieren :-(
während die enttäuschten stammwähler der SPÖ nur so davonlaufen, machen die treudoffen ÖVP wähler, komme was wolle, ihr kreuzerl noch immer an derselben stelle :-(
uranium, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 26 Minuten
hinter dem ganzen grünen genderwahn verbirgt sich die marxistisch leninistische fratze.
jakobhollnstein, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 24 Minuten
Du solltest Alkohol nie unverdünnt einnehmen.
uranium, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 21 Minuten
geh doch ins standardforum
jakobhollnstein, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 16 Minuten
Hört, der Krone-Leser rülpst :-)))
uranium?
grübel1, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 8 Minuten
... das wundert Dich? Kennst Du die politischen Wurzeln von Fr. Glawischnig et Fr. Vassilakou denn nicht?
Die Genossen inkl. der grünen Filiale
jossfritz, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 4 Minuten
wollen eben gerne (für die anderen) den Genuss, z.B. an Besitz abschaffen, jetzt bereiten sie den entscheidenden Vernichtungsschlag auch gegen das „genus“ vor.
„Hybride“ scheinen ganz nach ihrem Geschmack zu sein, auch wenn sie vordergründig die „Genmanipulation“ ablehnen.
Was das Abschaffen betrifft
jakobhollnstein, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 52 Minuten
so wollen wir doch für die jüngere Generation wieder einmal festhalten, daß die Demokratie unter der seinerzeitigen ÖVP unter Dollfuß abgeschafft wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Austrofaschismus
Zum Glück war er nicht sehr erfolgreich damit.
jossfritz, vor 134 Tagen, 3 Stunden, 48 Minuten
Jetzt versuchen es eben die Linken in Kumpanei mit der ÖVP. (EU-Abstimmung)

Man kann nur hoffen, mit ebenso "nachhaltiger" Wirkung.
diefackel, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 41 Minuten
Auch angesichts solcher Fehltritte muss man Erhard Busek nachtrauern, der es auch in seinen Kampagnen durchaus verstanden hat, der Verstaubheit der Wiener SPÖ mit Witz zu begegnen. Seine "Superbusek"-Spots waren z.B. damals beliebtes und vielbeklatschtes Vorprogramm in Kinos - von derart stilsicherem und trotzdem pointiertem Auftreten ist die heutige Wiener ÖVP aber meilenweit entfernt ...
And the "Humer annual reward" goes to ...
jossfritz, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 34 Minuten
Hoppsa "award" ...
jossfritz, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 33 Minuten
Nur eine Wiederholung der ÖVP-es-reicht-Wahlplakate
jakobhollnstein, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 19 Minuten
könnte für Erheiterung sorgen.
Geisteshaltung
eedoo, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 54 Minuten
Mir egal, ob das jetzt sexistisch ist oder nicht, aber wenn es eine Partei ganz okay findet, mit einer halbnackten und außerdem anorektischen Frau Aufmerksamkeit zu erregen, dann sagt das schon einiges über das Frauenbild dieser Partei aus.
wuschl90, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 54 Minuten
Endlich mal eine gute Idee, aber wos wäre eine gute Idee ohne Kritik von neiddern! Es spricht wenigstens mal die jungen an und nicht immer nur die alten. Ich hoffe diese kampagne wird weitergeführt und nicht zweggs anderen Pateien eingestellt!
Krocha-Inglisch ?
butterfliagn, vor 134 Tagen, 4 Stunden, 47 Minuten
Ich heißt "Ei", Ei heißt "Eck", und Eck heißt "corner"
ENDLICH MAL ZEITGERECHT!
poleman62, vor 134 Tagen, 5 Stunden, 17 Minuten
Super Plakate, gute Idee diese Forderung.
Wenn´s nicht passt, der muss es ja nicht stundenlang ansehen das Plakat.

Nackerte gibts im TV weit häufiger und das zu Stunden, wo noch nicht alle Kleinen im Bett. Da sagt kein Mensch was dagegen? Da schweigt die Justiz und die Behörden?

Und da geht´s um "etwas" Haut, dass ist aber auch schon alles, einfach cool und sexy!

Rot/Grün wohl steckengeblieben im vorigen Jahrhundert? Nana, es ist ja nur deren Neid!!

GUTE IDEE von der JVP!
Weiter so!
>poleman62
diefackel, vor 134 Tagen, 5 Stunden, 2 Minuten
Stimmt - endlich hat es jemand geschafft, die bisher wohl eher auf Herrensaunen und billige Sexheftln beschränkte verschwitzte Gleichsetzung von öffentlichem mit Sexual-Verkehr zum Aufhänger einer politischen Kampagne zu machen - von dieser JVP können wir noch Großes erwarten. *lol*
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