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MI | 10.02.2010
Proteste bei pro:woman-Empfang (Bild: ORF)
CHRONIK
Proteste bei pro:woman-Empfang
Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Ambulatoriums "Pro:Woman" versammelten sich laut Polizei rund 700 Demonstranten am Donnerstag vor dem Rathausplatz. Seit Tagen sorgte die Veranstaltung für Diskussionen.
Proteste bei pro:woman-Empfang (Bild: ORF)
Gruppierungen demonstrieren für und gegen Abtreibung.
Große Aufregung wegen kleiner Feier
Es kam zu keinen Ausschreitungen oder Zwischenfällen, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. "Die Christen", die auf ihrer Homepage unter dem Motto "Nein zur Ehrung der Abtreibungsklinik" aufgerufen hatten, versammelten rund 350 Personen.

Ebenso viele Befürworter traten bei der Gegendemonstration unter dem Motto "Abtreibung ist Frauenrecht" auf. Unter ihnen auch die ehemalige Frauenministerin Johanna Dohnal (SPÖ).

Die Feier anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Ambulatoriums wurde in den Rathauskeller verlegt, wobei der Empfang ursprünglich im Stadtsenatssitzungssaal hätte stattfinden sollen. Die Verlegung musste laut Rathaus aus technischen Gründen erfolgen.
Proteste bei pro:woman-Empfang (Bild: ORF)
Polit-Prominenz würdigte Ambulatorium
Trotz der Proteste ging der Empfang feierlich über die Bühne. Rund 230 geladene Gäste - Mitarbeiter und Wegbegleiter des Ambulatoriums - ließen sich von den Demonstranten nicht beirren und feierten das 30-jährige Bestehen der Einrichtung.

Unter den Anwesenden war auch Ex-Frauenministerin Johanna Dohnal (SPÖ), die mit langanhaltendem Applaus von den Gästen begrüßt wurde.

Dass der Empfang einen solchen Wirbel verursachen würde, hätte sich SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, die Gastgeberin des Abends, nicht gedacht: "Ich habe nicht damit gerechnet, dass eine Regelung (die Fristenlösung, Anm.), die es seit fast 35 Jahren in Österreich gibt, noch immer nicht akzeptiert wird", meinte sie.
Kritik: Thema "zu ernst für Cocktailpartys".
Kardinal forderte Absage des Festes
Kardinal Christoph Schönborn hatte die Debatte ausgelöst und Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) öffentlich aufgefordert, die Feier abzusagen. Durch eine solche Veranstaltung würde deutlich gemacht, dass es "offenbar keinen Konsens im Hinblick auf den Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis an gibt", so Schönborn.

Kritik kam wenig später auch von Familienstaatssekretärin Christine Marek (ÖVP). Das Thema sei "zu ernst für Cocktailpartys", richtete sie dem Rathaus aus.

Dort wurde betont, dass eine Absage des Empfangs "keine Option" sei. Stadträtin Wehsely erklärte, dass das Recht der Frau auf Selbstbestimmung und damit über ihren eigenen Körper für sie und die SPÖ unantastbar sei.
Grüne: Eingriffe in allen Spitälern ermöglichen
Im Zuge der schwelenden Diskussion wegen der Feierlichkeiten forderten die Wiener Grünen die "Entkriminalisierung" von Abtreibungen. Die Partei wünscht sich, dass Schwangerschaftsabbrüche künftig von Krankenkassen übernommen werden und diese in allen öffentlichen Spitälern möglich sind.
Ambulatorium gibt es seit 1979
Das Ambulatorium auf dem Fleischmarkt besteht seit 1979. Neben Abtreibungen werden bis heute kostenlose Beratungen etwa zum Thema Empfängnisverhütung geboten sowie Schwangerschaftstests und Sterilisationen durchgeführt.

Im Mai 2006 folgte eine Namensänderung: Seit damals heißt die Einrichtung offiziell pro:woman Ambulatorium.

Das Durchschnittsalter der betreuten Frauen liegt bei 32,3 Jahren. Allerdings stieg der Anteil der Klientinnen zwischen 14 und 19 Jahren zwischen 2005 und 2008 von vier auf zwölf Prozent.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
Gott sieht alles
everygood, vor 158 Tagen, 8 Stunden, 20 Minuten
Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir.
Und in dein Buch (gen.Code) waren alle seine Teile eingeschrieben.
Hinsichtlich der Tage (9-Monate), da sie gebildet wurden.
Und unter ihnen (bei der Zeugung) noch nicht eines da war.
Ps. 139:16
elvishasleftthebuilding, vor 158 Tagen, 8 Stunden, 49 Minuten
Ganz klar: Ja zur Fristenlösung!

Aber eines ist dennoch bemerkenswert.
Das ORF-TV sprach im Zusammenhang mit dieser Demo wörtlich von "religiösen Fanatikern".
Ob beim Staatsfunk solche Ausdrücke auch Verwendung finden werden wenn mal wieder Muslime gegen irgendwas demonstrieren ist fraglich.
Betriebsblind.
allthegoodnamesaregone, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 39 Minuten
Viele, die einem Cocktail für das Ambulatorium am Fleischmarkt im Rathaus skeptisch gegenüber stehen, da sie keinen Grund zum Feiern erkennen können, sind dennoch sehr wohl für die Möglichkeit der Abtreibung ohne Strafe. Sie sehen in einer Abtreibung jedoch nicht die Beseitigung eines unangenehmen Zustandes, sondern die bewusste und gezielte Auslöschung werdenden Lebens, an der für die Mutter aber eben kein anderer Weg vorbei geführt hat - aus welchem Grunde auch immer.

Wie kann man nur so verbohrt sein, das nicht verstehen zu können oder - eigentlich schlimmer - nicht verstehen zu wollen, dass man für die Fristenlösung aber gegen Jubel für das Ambulatorium sein kann?
Die Lücke, welche die „entfernten Verwandten“
jossfritz, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 48 Minuten
(Abortus, -i) in der demographischen Entwicklung Österreichs (nicht nur) hinterließen, füllen wir um viel Geld mit „Ersatzeuropäern“, die schon jetzt unser Sozialsystem bis über die Grenzen der Leistungsfähigkeit strapazieren.
Das alles unter dem Aspekt „Sicherung der Pensionszahlungen etc.“.
Eine „Zwischenbetreuung“ (mit Rückholrecht) bis zur Selbstständigkeit seitens der öffentlichen Hand würde uns in Zukunft viel Ärger abnehmen, von der möglichen Gefährdung der inneren Sicherheit will ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst reden.
Mütter.....
thera00, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 58 Minuten
Es ist traurig, dass die Frau in ihrer Würde nicht mehr Frau sein darf. Bei den Kindern zu sein und sie mit Würde aufzuziehen, da ist ein Druck es als gering und unter Ihrer Würde anzusehen.Aber so ist das nicht-sie ist die Trägerin der Gesellschaft und letztlich für die Zukunft des Landes entscheidend. Man diskriminiert die Frau mit dem Druck der heutigen Zeit, statt Mutter zu sein zu würdigen ehren und achten-in aller Öffentlichkeit!!!!
Das wäre angebracht,dann wäre der Druck weg sein zu müssen, wie die Anderen wollen.Leider sind viele Leute schwach und richten ihre Meinung nach der Allgemeinheit-nach dem Zeitgeist!
grossartig !!!!!!!!
neuer4, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 52 Minuten
oh
blackmistress, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 48 Minuten
neuer4 ist offenbar auch eine vollzeitmutter, die sich zu wenig gewürdigt fühlt. hätt ich mir nicht gedacht. :)
"oh black"
neuer4, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 28 Minuten
wenn du nur wüsstest. aber gerade das ist das salz in der suppe.
bravo thera 00 ;-)
ibiene, vor 158 Tagen, 8 Stunden, 16 Minuten
Vorschläge zu flankierenden Maßnahmen..
manfred12, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 8 Minuten
Auch meine ich, dass eine Erweiterung der Beratung vor der Entscheidung für od. gg. das Kind ein wirklich sinnvoller und konstruktiver Beitrag ist, den Kard. Schönborn an Bgm. Häupl geschickt hat und denn, wie sie sagten auch schon Bk. Kreisky überlegt hatte..
wie wäre es mit einer ausweitung der kinderbetreuung
blackmistress, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 54 Minuten
nach schwedischem modell als flankierende maßnahme?
http://tv.orf.at/program/orf2/20090902/456863401/275515/
dass das die bereitschaft der frauen kinder zur welt zu bringen steigert, ist erwiesen - bringt wohl mehr als zwangsberatung (wobei ausführliche beratung selbstverständlich angeboten werden muss).
Proteste über Abtreibung
thera00, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 27 Minuten
Ich bin froh,dass sich noch Menschen als Stimme für die Ungebohrenen hergeben, denn die werden nicht gefragt, ob sie nicht doch gerne gelebt hätten.Kein Mensch hat das Recht zu morden!!
Was nach der Geburt sein wird und soll für mich der Spruch eines Philosophen gelten"DER GRÖßTE BEITRAG ZUM WELTFRIEDEN IST-GUT ZU SEINEN KINDERN ZU SEIN" Das ist sooo wahr.Aber wahrhaft gut kann man nur werden, wenn man erkannt hat dass man nicht gut ist und an sich arbeitet. Da kommt dann der Glaube hinein, dass Gott dem Demütigen Gnade gibt und dem Hochmütigen wiedersteht.Das sind Lebensgesetze und hat mit einer Kirche nichts zu tun sondern mit dem Glauben an einen liebenden eingreifenden Gott, der Freiheit gibt um sie gut zu nützen, aber wer versteht das schon heutzutage, wo so viel erklärt wird und wegerklärt wird
everygood, vor 158 Tagen, 8 Stunden, 28 Minuten
seh ich auch so!
solange die "prolife"* gruppierungen
ruffle, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 58 Minuten
immer mit nicht absichtlich falschen baby puppen daher kommen, um frauen zu verunsichern, müssen sie sich nicht wundern, daß sie nicht ernst genommen werden.
die puppe auf dem bild stellt einen fötus ab ca. der 13ten woche dar, also nach dem ende der gesetzlich erlaubten frist. in der 11.woche ist "es nämlich 2,6cm gross und fängt überhaupt erst an, ein gehirn auszubilden.
* deshalb, weil
ruffle, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 55 Minuten
diese leute sich um die kinder, sobald sie geboren sind, nämlich überhaupt nicht scheren: es gibt keinen einzigen fall, wo diese gruppen irgendeiner frau über auch nur die ersten jahre geholfen hätten, denen sie die abtreibung ausgeredet haben: dabei haben sie, wenn sie äliche mehrstündige mahnwachen halten können, wahrlich genug zeit dafür. sie haben einmal einer schwangeren einen job vermittelt, den diese nach 3 wochen wieder verlo9ren hat, weil sie schwanger war. also sollten sie sich doch bitte nicht so gross aufpudeln! von wegen !pro life"!

wenn all diese aktivisten ihre zeit mit kinden in heimen, die schon auf der welt sind, verbringen würden, dannn wäre die welt wahrscheinlich ein besserer ort.
dowland1, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 54 Minuten
Das ist eigentlich egal. Ich habe immer von Anfang an gespürt, dass ich schwanger war. Die Untersuchung beim Arzt war jedesmal bloß die Bestätigung meines Gefühls.
Doch, doch!
dowland1, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 53 Minuten
Die haben (oder zumindest hatten sie) eine Vorzeigefrau, die sie bei Bedarf präsentieren! Jedenfalls behaupten sie, der die Abtreibung ausgeredet zu haben und sich nun um sie zu kümmern.
dowland, dein erstes mail verstehe ich nicht
ruffle, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 2 Minuten
was du gespürt hast, hat doch nichts damit zu tun, daß diese gruppen MIT ABSICHT falsche infos verweden, um frauen zu verunsichern.
@ ruffle:
manfred12, vor 158 Tagen, 10 Stunden, 3 Minuten
also das mit dem "es gibt keinen, der in solchen fällen geholfen hat" stimmt gar nicht, vielmehr gibt es engagierte Leute, die sich bemühen Frauen, in solchen Situationen sehr konkret zu helfen, etwa die Aktion Leben..
na dann zeig mir doch mal ein paar frauen
ruffle, vor 158 Tagen, 8 Stunden, 28 Minuten
denen die aktion leben so geholfen hat! es gibt keine!!! weder gibt es einen aktionsplan, noch irgendeine fianzielle möglichkeit, noch überhaupt den willen dazu - das meine ich eben.
ich würd mich ja über ein gegenteiliges beispiel freuen, aber so,.....

was wäre z.b mit mehrfamilienhäusern mit wgs und extra billigen mieten und einer bezahlten betreuungsperson im haus? was wäre mit der bereitstellung von teilzeitjobs und betreuungsangeboten von den mitgliedern (die aber anscheinend eh eher selten arbeiten, da sie ja täglich ihre mahnwachen halten können). wenn der prolife chef das geld aufstellen könnte, das haus in dem die klinik ist, aufzukaufen, dann könnte er sowas auch auf die beine stellen.
will er aber nicht.
Individuelle Freiheiten sind prima!
grübel1, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 18 Minuten
... unbestritten. Die gesellschaftlichen Folgen individueller Freiheit sind in unserer Gesellschaft allerdings unübersehbar geworden.
Die Gretchenfrage lautet daher: wie weit kann/darf individuelle Freiheit gehen? Kann/darf sie bis in Bereiche gehen die das Kollektiv gefährden?
Nebenbei:
grübel1, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 16 Minuten
... sämtliche (stark) links orientierten Staatssysteme haben dazu eine einhellige Meinung.
Ja, das ist aber bei (stark) rechts orientierten
dowland1, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 12 Minuten
Staatssystemen nicht anders.
gute Frage.
falseprophet, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 11 Minuten
Das Kollektiv könnte ja auch u.a. dadurch gefährdet werden, dass einige aufgrund ihrer persönlichen Freiheit unverschämte Geldbeträge verdienen, die dem Kollektiv dann fehlen, um Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten zu können.
völlig im gegensatz zu
ruffle, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 9 Minuten
stark rechts orientierten systemen, die ja die individuelle freiheit über alles stellen, was?
und mein lieber,
ruffle, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 8 Minuten
wennst schon in klassifikationen wie "dem kollektiv" denkst, bist selbst auf der linken seite mit der solidargemeinschaft
Bevor es noch mehr
grübel1, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 5 Minuten
...`Sturm im Wasserglas´ gibt ... ja, sämtliche Staatssysteme, die politisch dem linken/rechten Rand zuzuordnen sind haben da ihre Meinung zu individueller Freiheit versus Wohlfahrt/Bestehen des Kollektives.
Das beantwortet aber nicht meine häretische Frage wie weit individuelle Freiheit gehen darf.
Die Frage wird wohl jeder für sich beantworten müssen
dowland1, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 1 Minute
Schön wär's halt, wenn wir dahin kämen, dass keiner dem andern dreinredet. Aber das wird's nicht spielen, weil es immer welche gibt und geben wird, die sich (für meinen/unseren Geschmack) ein wenig zu viel individuelle Freiheit herausnehmen.
Oder anders formuliert:
grübel1, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 59 Minuten
... darf eine demokratische Gesellschaft die individuellen Freiheiten überhaupt begrenzen?
Darf durch mehrheitlichen Konsens eben diese demokratische Gesellschaft in ihrer Existenz in Frage gestellt werden?
Wie weit dürfen individuelle Ansprüche bezüglich Hedonismus gegenüber der Gesellschaft der Individuen gehen?
Die Antworten
grübel1, vor 158 Tagen, 11 Stunden, 40 Minuten
... auf diese - zugegeben - unbequemen Fragen könnte in absehbarer Zeit zu einer für den Bestand unserer Gesellschaft im wahrsten Sinn des Wortes `vitalen´ Frage werden.
Klares Ja zum Leben...
manfred12, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 50 Minuten
Bevor ich dieses Posting geschrieben habe, habe mir die anderen Postings und auch die anderen Meldungen in den Medien ein bisschen angeschaut. Mir ist bewusst, dass ich öfter gegen gewisse zeitgeistige "Strömungen" schreibe (Anm., bes.s gern gegen rechts, lb. Gruss an meinen Beobachter/Zensor-wobei ich finde gut, dass es euch gibt). Auch das Leben, so meine ich ist ein solcher Wert, der hoch einzuschätzen ist, vom Anfang des Lebens bis zu seinem natürlichen Ende (vgl. Euthansie-Probl.). An dieser Frage, wie mit dem Leben umgegangen wird, lässt sich, so meine ich viel über eine Gesellschaft sagen. Wer kennt nicht die freudigen Augen eines jungen Paares, das ein Neugeborenes in Händen hält - und das zurecht, es ist ein Wunder und ein Geschenk zugleich. Deshalb ist diese Problematik auch so heikel. Traurig bin ich in diesem Zusammenhang, dass von manchen Medien, u. auch Beiträgen der Wert des Lebens nicht wirklich geschätzt wird. Eine Einstellung, die mich schon recht betroffen macht. Hier geht es ja schließlich nicht um irgendetwas Belangloses, sondern wie ich meine, einen wirklich hohen und zentralen Wert bzw. ein hohes Gut.
das leben der Frau
heinz57, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 41 Minuten
ist also wurscht.Die frauen haben gute Gründe warum sie abtreiben.Zwangsgebären halte ich für falsch.Das erinnert mich an Mutterkreuz, Gebärmaschine und andere Schrecklichkeiten.
lg heinz
was macht ein anenzephales leben
blackmistress, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 39 Minuten
zu "menschlichem leben"?
ja, in ihm ist die anlage zu menschlichem leben vorhanden, aber das ist auch bei der befruchteten eizelle schon der fall. ändert jedoch nichts daran, dass die spirale eien sehr gängige verhütungsmethode ist und im rahmen von IVF unzählige befruchtete eizellen laufend vernichtet werden.
Sie liegen vollkommen richtig,
raven7, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 34 Minuten
beide. Manfred wie Heinz. Das Leben ist ein Geschenk - und es bleibt an jedem selbst, ob er es annimmt oder nicht.

Was wird heiß diskutiert über Leben erhalten, Leben verlängern, Nachwuchs zeugen, etc. Und dann lese ich von Menschen, die monatelang tot in ihrer Wohnung liegen. Das schockiert mich. Diese Einsamkeit.
das schockiert mich auch.
falseprophet, vor 158 Tagen, 12 Stunden, 29 Minuten
Da stellen sich manche quasi auf den Kopf, nur um werdendes menschliches Leben geboren werden zu lassen. Andererseits wird dann geborenes Leben im weiteren Verlauf wie Dreck behandelt, ausgegrenzt, delogiert, in Kriegen verheizt, allein gelassen, im Alter ins Heim abgeschoben etc. - Nicht zuletzt sind die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft daran schuld, dass die Menschen hier nicht wirklich "menschlich" leben können.
everygood, vor 158 Tagen, 8 Stunden, 32 Minuten
Leben ist immer eine Belohnung!
Tod ist immer eine Strafe!
Daran wird sich ewig nichts
ändern!

Ach wenn doch alle Menschen begreifen könnten daß das einzige Heilmittel für die Menschen "echte Nächstenliebe" ist!
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