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MI | 10.02.2010
Rassismus-Report (Bild: Fotolia/Un|{nown)
GESELLSCHAFT
Gegen Rassismus: Zehn Jahre ZARA in Wien
Vor zehn Jahren wurde in Wien der "Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit" (ZARA) gegründet. Seither hat sich diese Organisation im Engagement gegen Rassismus und Ungleichbehandlung einen Namen gemacht.
Rassismusfreie Gesellschaft als Ziel
Im jährlichen Rassismus-Report registrieren und dokumentieren die ZARA-Mitarbeiter die alltäglichen, rassistisch motivierten Übergriffe in Wien. Allein im Vorjahr gab es 700 Zwischenfälle, die der Organisation gemeldet wurden.

Ziel der Organisation ist es, Zivilcourage und eine rassismusfreie Gesellschaft in Österreich zu fördern sowie alle Formen von Rassismus zu bekämpfen.
Grafik Rassismus-Report (Grafik: APA/ORF)
Beratung und Workshops
Der Verein betreibt eine Beratungsstelle und bietet Workshops und Trainings an. Opfer und Zeugen von Rassismus können sich dabei kostenlos beraten lassen. Das Team besteht aus juristisch und sozial geschulten Beraterinnen und Beratern.
Finanzielle Mittel sehr knapp
Seit der Gründung vor zehn Jahren kämpft der Verein ZARA jedenfalls um das finanzielle Überleben. Die Stadt Wien ist die einzige öffentliche Stelle, die ZARA fördert. Das Geld reicht für ein halbes Jahr. Den Rest bestreiten Spender und Vereinsmitglieder.

Geschäftsführerin Barbara Liegl wünscht sich vor allem endlich Bekenntnisse von politischen Parteien. Es müsse deutlicher gesagt werden, dass Rassismus in einem Land wie Österreich keinen Platz habe.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
rassismus ist teil des österreichische kultur
nemuritor, vor 115 Tagen, 19 Stunden, 7 Minuten
leider
clausjuergenyussuf, vor 116 Tagen, 5 Stunden, 14 Minuten
danke für die aufklärung:
kannte zara bisher nur als spanisches modeunternehmen !
Zu diesem tragischen Ereignis
rechtsmittel, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 33 Minuten
kann leider nicht geprostet werden!
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 21 Minuten
Daß es immer noch Entitäten gibt, die diese Meldung für lustig halten, läßt mich wieder einmal an der Menschheit als solcher zweifeln...
Geh @andreasloser verwende bitte statt Entitäten
zwergnase01, vor 116 Tagen, 9 Stunden, 55 Minuten
einen deutschen Begriff (das Dasein eines Dinges), sonst können die von dir so "Verachteten" (die Dummen, Ungebildeten, Gesellschaftsverlierer) den Sinn deines Postings nicht verstehen.
juristl, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 36 Minuten
Ständiges schwingen der Rassismuskeule
gegen alle, die eine andere Meinung zur unkontollierten Zuwanderung haben ist wohl die Hauptaufgabe dieses Vereins - genauso wie von S0S Mitmensch.
Wer mit Hilfe von Schleppern (illegal)
nach Ö. kommt, braucht nur das Wort
"Asyl" zu sagen und wird von diesen Vereinen und einigen Anwälten, die in deren Diensten stehen, sofort unterstützt.
Dabein haben ein Recht auf Asyl nur diejenigen, die tasächlich verfolgt werden. Zuwanderung unter dem Deckname ses ASyls ist Missbrauch mit allen seinen Folgen; und wenn dann die Abschiebung droht, wird neuerlich ein Antrag gestellt, solange, bis man vielleicht Aussicht auf "Bleiberecht"
hat;kaum andere Gesetze werden in Ö. so leicht "ausgehebelt" wie das Fremdenrecht.
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 35 Minuten
nein, das hast du falsch verstanden. lies auf der homepage den rassismusreport, das ist ordentlich erklärt, was die hauptaufgaben sind.
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 34 Minuten
und ZARA hat mit Asyl nicht viel zu tun...
hugo, du bist ein optimist
exilignostikerin, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 33 Minuten
du glaubst doch nicht im ernst, dass da auch nur irgendjemand derer, die sich allein schon bei dem wort "rassismus" persönlich angegriffen fühlen (warum eigentlich?) sowas lesen.
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 32 Minuten
naja, wenn er über die hauptaufgaben schreibt, denk ich mir er interessiert sich soweit dafür...
Es gibt keine Wiener mehr,deshalb gibt es auch keinen Rassismus...
dasa, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 37 Minuten
...mehr in Wien!
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 37 Minuten
ich bin wiener!
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 36 Minuten
mit migrationshintergrund zwar, aber meldezettel hauptwohnsitz wien!
außerdem...
donkeytommy, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 35 Minuten
gibt`s ja noch die Wiener Wurst ;-D
sorry, konnte ich mir nicht verkneifen...
"Ein echter Wiener
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 33 Minuten
hat eine behmische Tante und einen ungarischen Großvater."
immer wenn ich nach Wien "muss"
wrongplayer, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 31 Minuten
kommt mir in den Sinn: "umzingelt von missmutigen, angfressn dreinschauende Wiener."

Also für mich gibt's eher zuviele Wiener, als "vom Aussterben bedroht"...
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 31 Minuten
na, dann bin ich kein echter wiener, sorry. :-) muss ich mich jetzt wieder dorthin schleichen wo ich hergekommen bin, dasa?
ich bin missmutig und grantig
exilignostikerin, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 28 Minuten
und kann wunderbar angfressn dreinschauen. ich glaub, ich hab mich voll integriert. :)
*lol*
wrongplayer, vor 116 Tagen, 9 Stunden, 47 Minuten
Ich arbeite derweilen noch an meiner Grantigkeit (Integrationsverfeinerung).

Strunzdumme Postings von jossfritz, beobachter3 & co. helfen da schon sehr.
es gäbe keinen Rassismus
beobachter3, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 47 Minuten
wenn jeder dort bliebe wo er hineingeboren wurde. So einfach ist das !
littlemissgrumpy
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 44 Minuten
was genau hat denn jetzt rassismus wieder damit zu tun wo jemand geboren wurde? hast du den bericht gelesen? gebürtige österreicher dunkler hautfarbe werden genauso diskriminiert. auch österreicher heller hautfarbe, übrigens!
Bist Du ein Verfechter
hoggy, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 44 Minuten
der Inzucht?
Wären die Menschen von Anfang an
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 40 Minuten
da geblieben, wo sie "hineingeboren" wurden, gäbe es sie nur in einem ziemlich kleinen Flecken im Süden Afrikas.
hugohelm, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 39 Minuten
wie ist das mit urlaub, ist verreisen da genehmigt? und wenn ja, wielange maximal darf man sich vom geburtsort entfernen?
beobachter3
ldir, vor 116 Tagen, 1 Stunde, 58 Minuten
Wärst du bloß nur aus dem Spital wo du hineingeboren wurdest nie herausgekrochen. Aber auch du wolltest nicht bleiben wo du hingehörst. Merkst du denn nicht was für einen Schwachsinn du gepostest hast?
genaugenommen...
donkeytommy, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 55 Minuten
ist Rassismus die wertende Einteilung in unterschiedliche Rassen von Menschen, da es aber nur eine Art Homo Sapiens gibt, die nur aufgrund der Anpassung an Umweltbedingungen unterschiedliche physische Entwicklungen durchmachte, dürfte es Rassismus eigentlich nicht geben.
Was es aber gibt, immer gab und wohl leider immer geben wird, ist Ablehnung von Fremdem und Fremden aus Angst vor Veränderung, vor dem Verlust gewohnter Gegebenheiten und aus Furcht vor dem Verlust der eigenen Identität.
Nicht zu vergessen auch die Möglichkeit, aufgrund von mehr oder weniger sichtbaren Unterschieden eine oder mehrere Bevölkerungsgruppen als Kollektiv für soziale Missstände verantwortlich zu machen.
Dass dies alles mit Vernunft rein gar nichts zu tun hat und intelligente Menschen für so etwas nicht zu gewinnen sein sollten, scheint logisch, doch offensichtlich werden wir immer noch stark von unseren Emotionen beherrscht, die Vernunft und Logik dominieren.
Schade, aber so scheint es zu sein!
Guter Beitrag.
mephistopheles, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 50 Minuten
In diesem Zusammenhang habe ich unlängst einen guten Artikel gelesen, wo der - gerade in linken Kreisen - weit verbreitete "Rassismus" gegenüber alten Menschen inländischer Herkunft analysiert wurde, wobei von den alten Menschen ein Bild ewig gestriger, xenophober und primitiver Ausländerhasser gezeichnet wird. Wenn diese Keulen schwingenden Volldillos nur wüssten, wie sehr sie sich oft selber karikieren.
Günther Nenning hat dieses "Phänomen"
jossfritz, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 49 Minuten
durchaus einleuchtend beschrieben:
"Wenn sich ein einsamer Wanderer einem Kral annähert, wird ein Messer gewetzt und ein Hammel geschlachtet und es gibt eine Begrüßungsfeier.
Kommen hunderte, dann werden die Speere hervorgeholt und geschliffen."

Was dann kommt, dürfte auch klar sein.
Also eine Art fundamentale Reaktion aller, die sich der Spezies "homo sapiens sapiens" zurechnen.
Schönes Bild vom Nennig,
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 44 Minuten
das nur außer Acht läßt, daß wir es eben nicht mit einer Streitmacht zu tun haben, sondern mit vielen Individuen.
Jede Streitmacht (?) besteht aus Individuen.
jossfritz, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 38 Minuten
Und die Qualität einer Bedrohungslage ist die Folge der Einschätzung seitens des residenten Teils des Szenarios.
Zu der es gute oder schwache Gründe gibt, oder auch gar keine.
zu berücksichtigen...
donkeytommy, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 37 Minuten
ist dabei, dass die Welt beständig im Wandel begriffen ist, es gibt keinen festen dauerhaften Zustand, der erhalten werden könnte und Wanderungen, egal ob regional oder global, gaben unserer Welt erst ihr heutiges Antlitz und werden diese auch weiterhin ständig verändern und ob das Einzelne oder größere Gruppen für gut oder schlecht befinden, spielt hierbei keine große Rolle, denn diese Tatsache ist die Grundlage des Überlebens der Gattung Mensch und wenn wir alle blieben, wo wir geboren sind und nichts mehr veränderten, wären wir nicht mehr lange da (vgl. Chaostheorie: ein System, das sich nicht mehr bewegt, erstarrt, wird brüchig und verschwindet).
Eben.
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 24 Minuten
Und als Teil der residenten Bevölkerung sage ich mal, es gibt keine Gründe, sich bedroht zu fühlen.
Jeder darf hier sagen, wozu ihm der Sinn steht,
jossfritz, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 20 Minuten
loser. Oder fast jeder.

Und zu donkeytom:
Murray Gell-Mann im Jahr 1994: „Entropie ist Informationsmangel, dessen Größe an dem Aufwand gemessen wird, der zur Behebung dieses Informationsmangels erforderlich wäre.“
Siehe „Soziale Entropie“, ein Begriff der Makrosoziologie, mit dem in der öffentlichen Diskussion oft wertend „Soziale Unordnung“ gemeint ist.
Kurz: Die Erreichung eines hohen Entropiezustandes (in dieser Angelegenheit) ist irreversibel, da Systeme mit maximaler Entropie sich aus eigener Kraft überhaupt nicht mehr verändern können.
nur kurz noch
donkeytommy, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 10 Minuten
@jossfritz: Dass er das gesagt hat, heißt nicht, dass es stimmt. Vor allem hat sich in der Sozialwissenschaftlichen Forschung seit 1994 einiges getan und Entropie ist nicht gleichzusetzen mit Veränderung. Nicht zu vergessen, dass dies nur eine von vielen Definitionen ist.
Wenn man aus Wikipedia zitiert,
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 9 Minuten
dann sollte man auch den Link anführen.

http://tinyurl.com/ygf4omm

Dann können die anderen Teilnehmer nämlich auch das Kapitel mit der Kritik an der von dir angeführten Definition nachlesen.
vor allem in ABWIMMELN
derpradler, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 11 Minuten
und Verniedlichen.Fälle ohne Medienpräsenz hat man allesamt abgelehnt!
hugohelm, vor 116 Tagen, 11 Stunden
woher hast du diese Information?
"Rassismus" ist ein Schlagwort,
andreasloser, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 14 Minuten
das sich auf eine knappe Formel bringen läßt:

Rassimus ist, wenn Menschen ob ihrer ethnischen Abstammung oder ihrer Hautfarbe als minderwertig betrachtet oder sonstwie diskriminiert werden.

(Menschen, denen die "Protokolle der Weisen von Zion" als Welterklärungsmodell dienen, tun sich damit natürlich schwer.)
Kein Erklärungsmodell, aber eine Denkhilfe.
jossfritz, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 2 Minuten
Auf das ganze Länder hereinfallen:
"Bei einem Besuch einer japanischen Gruppe von Geschäftsleuten und Wissenschaftlern in Israel überreichte der Delegationsleiter eine Luxusausgabe der "Protokolle" als Gastgeschenk. Den peinlich berührten Gastgebern erklärte er, dies sei ein Zeichen der Bewunderung für die Juden, "weil sie den in dem Buch dargelegten anspruchsvollen Plan mit so großem Erfolg in die Tat umsetzten".
Der Spiegel 19/1998, S. 196, 200

Aber du kennst diesen Hinweis ja schon.
*lol*
mephistopheles, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 58 Minuten
Das Auftreten dieser japanischen Delegation
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 49 Minuten
wäre eine wunderbare Ergänzung in der Liste der großen Fehleinschätzungen und Irrtümer der Menschheit:

"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte."
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

http://tinyurl.com/yjz452n
Japaner sind bekannt dafür, mit Interesse
jossfritz, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 45 Minuten
alle Entwicklungen dieser Welt zu verfolgen.
Darum haben sie auch (fast) immer eine Kamera dabei.
Statt sich ein Bild von der Welt zu machen,
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 36 Minuten
machen sie auf ihrer Tour "Ganz Europa in 48 Stunden" lieber ein paar Fotos.

Wie aussagekräftig diese Eindrücke sind, sei dahingestellt.
mephistopheles, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 34 Minuten
Japaner sind vielleicht einfach nur ehrlich, schon einmal daran gedacht? Das Verschleiern und Schönreden ist ihnen fremd. Entweder sie sagen ihre (subjektive) Wahrheit oder schweigen ganz.
Was auch immer Japaner sind,
andreasloser, vor 116 Tagen, 10 Stunden, 27 Minuten
sie sind nicht davor gefeit, mit ihren Einschätzungen komplett daneben zu liegen.

(Mal abgeshen davon ist Ftitzchens Gechichte nicht mehr als eine skurile Anekdote, aus der man original gar keine Schlüsse ziehen kann.)
"Rassismus" ist ein "Schlagwort",
jossfritz, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 37 Minuten
mit dem man jeden und jederzeit "schlagen" kann.
andreasloser, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 34 Minuten
Es trifft selten Unschuldigen.
Da fühlt sich der jossfritzl
wrongplayer, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 33 Minuten
gleich wieder verfolgt, wenn es um das Thema Rassismus geht.

Warum nur - genauso wie der St.Rache, der in den Medien das dauerverfolgte und diffamierte Opfer mimt...
Rassismus ist ein Wort,
lügendetektor, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 32 Minuten
das besonders von Rasssisten gefürchtet ist. Denn es ist eine Benennung eines Faktums, das man gerne verdrängt, weil es das Gewissen rührt (so noch vorhanden - manche Rassisten stehen ja auch ganz offen dazu)
Die Wirkung solcher "Schläge" ist
jossfritz, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 27 Minuten
sehr unterschiedlich.
Komplexbeladene Zeitgenossen werden noch unsicherer, selbstbewussten Bürgern gehen sie dort vorbei, wo sie herkommen.
Der jossfritzl
wrongplayer, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 24 Minuten
gehört - anhand seiner Postings beurteilt - zur ersten Gruppe der "Komplexler".
jossfritz,
lügendetektor, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 24 Minuten
das ist halt so wie bei Strafen für Verbrecher.
tja wrongplayer, wer einen Türsteher bei ZARA meldet, weil er...
barbati, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 22 Minuten
...nicht in die Disco reingekommen ist,

gehört für mich aber auch zu dieser Gruppe, wrongplayer. Ein Saftladen, der mein Geld nicht will, sieht mich nie wieder und meine Freunde auch nicht...
@andreasloser; Die Unschuldigen denken dann:
barbati, vor 116 Tagen, 11 Stunden, 19 Minuten
Wenn ich ein Rassist bin, ist Rassismus sicher nichts Böses. Und auf einmal ist Rassismus wieder salonfähig. Sowas nennt man "Verharmlosung".
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