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FR | 19.03.2010
Hans Hurch (Bild: APA/Alexander Tuma)
KULTUR
Viennale zieht ins Audimax
Das Wiener Filmfestival Viennale ändert kurzfristig sein Programm und verlegt die Premiere des Films "Bock for President" in das besetzte Audimax der Uni Wien.
Filmpremiere am Samstag, 19.00 Uhr, Audimax der Uni Wien.
"Kleiner solidarischer Beitrag"
Es sei "ein kleiner solidarischer Beitrag unseres Festivals mit den Anliegen und dem Protest der selbst organisierten Studentenschaft", sagte Viennale-Chef Hans Hurch.

Die Dokumentation über die Wiener Flüchtlingshelferin Ute Bock wird am Samstag um 19.00 Uhr im Audimax gezeigt.
Auch andere Regisseure im Audimax
Hurch, Bock und die beiden Regisseure Houchang Allahyari und Tom-Dariusch Allahyari werden anwesend sein. Ursprünglich war die Weltpremiere am 1. November im Künstlerhauskino geplant.

Auch andere Regisseure der Viennale haben sich bereits im besetzten Audimax blicken lassen und etwa im Falle von Richard Brouillette ("Encirclement - Neo-Liberalism Ensnares Democracy") auch ihren Film mitgebracht.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
wenn das dorf nicht zur kirche kommt....
zauberlehrling70, vor 138 Tagen, 23 Stunden, 42 Minuten
kommt die kirche eben zum dorf.....gute idee!
von frau bock könnte sogar KHgrasser noch was lernen. ...thema...wie mache ich aus nichts, sehr viel...bekanntlich ist es bei dem ja immer umgekehrt
sehr gutes Beispiel für Solidarität
biesa, vor 139 Tagen, 2 Stunden, 21 Minuten
und Gratulation an Frau Bock

*verbeug*
Tachinierer aller Länder vereinigt euch
webwasher, vor 139 Tagen
null bock auf bock!
drüsendieb, vor 139 Tagen, 10 Stunden, 21 Minuten
Noch einer ..
derstalker, vor 139 Tagen, 19 Stunden, 25 Minuten
... der versucht, von der Dummheit halbgebildeter Auszubildender zu profitieren.

Nicht genug, dass die Studenten mit völlig hirnlosen Forderungen herumgeistern, nein, man muss ihnen auch noch eine breite Plattform bieten, Geld hinterherwerfen und ihre Studierverweigerung hochstilisieren.

Frage mich, wann die Herrschaften ihr Studium weiter bringen. Zumindest mal ein Semester ist bald hinüber mit der Aktion. Und wer´s bezahlt, das ist ohnehin klar: wir, die wir arbeiten, Steuern bezahlen und von denen die Gebühren dieses sinnentleerten Mediums eingetrieben werden.
Frage:
unnerum, vor 139 Tagen, 19 Stunden, 23 Minuten
Denkt man sich solchen Schwachsinn eigentlich selber aus?
elvishasleftthebuilding, vor 139 Tagen, 17 Stunden, 13 Minuten
unnerum, diese Frage müssen wir an den Herrn Hurch weitergeben.
bub stalker:
leopoldinemayer, vor 139 Tagen, 16 Stunden, 59 Minuten
1.) die meisten studentInnen arbeiten neben dem studium = hohe wertschöpfung weil vom gierigen kapitalisten bis auf die knochen ausgebeutet. 2.) studentinnen stellen auch bei elterlichen transferleistungen einen wirtschaftsfaktor da, um den gebuhlt wird (siehe z.b. probeabos der zeitungen bei uni, freßhütten um hauptgebäude uni, wohnungsmarkt substandard). 3.) wenn die studentinnen mal fertig sind mit dem studium, dann zahlen sie mehr steuern in ihrem berufsleben, als sie werter stalker im leben insgesamt verdienen. die ehre neidgrantler.
elvishasleftthebuilding, vor 139 Tagen, 16 Stunden, 41 Minuten
Der zigtausendste Sowi oder Publizistikstudent mit seinem unbezahlten Praktikum ist natürlich DER große Wirtschaftsfaktor für die Zukunft.
Ach Leopoldine ...
derstalker, vor 139 Tagen, 15 Stunden, 42 Minuten
sie können einem leit tun. Sitzen in ihrer Bude rum und nähren offenbar den Hass auf jene, die ihnen ihr Dasein finanzieren. Dies behaupte ich mit gleiche Recht, wie sie glauben, über meine Steuerleistung Bescheid zu wissen.

Was die Studenten betrifft: ich glaube kaum, dass die nicht wenigen deutschen Kollegen an der Uni - von denen nicht wenige auch bei den "Aktionen" beteiligt sind - als Nutzniesser der selten vertrottelten Situation (zu Hause Studiengebühren und numerus clausus, hier gar nix) jemals wieder an den Staat Österreich (und damit an mich und andere die ihn finanzieren) irgendwelche Leistungen in Form von Steuern zurückzahlen.

Mit dieser Ausgangssituation freien Zugang zur Uni (nicht zu Bildung) zu fordern ist ja recht leicht.

Und die Wertschöpfung aus den Studenten ist zwar vorhanden, wäre aber ungleich grösser, wenn die Herrschaften ihre Studien mit gebührender Eile vorantreiben würden, statt jahrelang mit ihren lächerlichen Budgets zu knausern. Bildung bringt erst dann Wertschöpfung, wenn der Ausgebildete beginnt, in den Topf zurückzuzahlen.
weishauptadam, vor 139 Tagen, 4 Stunden, 14 Minuten
derstalker: es ist nie zu spät ein studium zu beginnen. sie können das auch noch tun! dann brauchen sie auch nicht neidisch auf die studenten sein (bzw auf die studenten wenn sie dann keine mehr sind) und müssen auch nicht mit so oberflächlichen meinungen herumschmeissen. ein weiterer nebeneffekt: sie werden feststellen dass das studieren gar nicht so ein honigschlecken ist wie sie sich das vielleicht vorstellen (und das nicht nur wegen der nicht ganz so einfachen prüfungen. vor allem das organisatorische "drumherum", das eben hier angeprangert wird, macht einem zu schaffen).

"und wer zoits? -na, na -eh wir!" -lässige argumentation ;)
sehr gut....
bleiberecht, vor 139 Tagen, 20 Stunden, 21 Minuten
somit ist auch diese veranstaltung endgültig dem linken schwachsinn verfallen
bleiberecht, vor 139 Tagen, 20 Stunden, 19 Minuten
aber eh wurscht, die spielen eh immer nur irgend einen randgruppenblödsinn
Da ist doch
bames, vor 139 Tagen, 19 Stunden, 32 Minuten
das Mainstream-Verblödungs-Kino viel besser, da muss man sich keine Gedanken drüber machen, außer ob es doch noch eine X-te Fortsetzung gibt.

Ocean's 15 anyone?
ich glaube, dass dieser film sehr interessant ist
dasmaßderdinge, vor 139 Tagen, 20 Stunden, 26 Minuten
egal, wo er gespielt wird.
billige Polemik
ashanyan, vor 139 Tagen, 20 Stunden, 41 Minuten
Wird immer skuriller.
riam, vor 139 Tagen, 20 Stunden, 49 Minuten
Die ganzen Guten unter sich. Schön.
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