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Restitution |
16.03.2006 |
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Klimt-Bilder ab 4. April in L.A. ausgestellt
Die fünf restituierten Klimt-Bilder, die am Dienstag in die USA verschickt worden sind, werden von 4. April bis 30. Juni im Los Angeles County Museum of Art zu sehen sein.
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Die "Goldene Adele" hängt jetzt in Los Angeles. |
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Aus Dankbarkeit verliehen
Bloch-Bauer-Erbin Maria Altmann stellte die Bilder dem Museum aus Dankbarkeit gegenüber Los Angeles zur Verfügung, das "mir ein Zuhause gegeben hat, als ich vor den Nazis geflüchtet bin, und dessen Gerichte mir ermöglicht haben, die Gemälde meiner Familie zu guter Letzt wiederzubekommen", wird Altmann in einer Aussendung des Museums zitiert.
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Keine Auktion vor dem Sommer
Da die Bilder bis 30. Juni ausgestellt sind, ist klar, dass sie bis zum Sommer nicht versteigert werden.
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Auf 248 Millionen Euro haben die Erben die Gemälde geschätzt. |
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Versicherungswert nicht genau bekannt
Der Transport der Bilder von Österreich in die USA wurde vom österreichischen Kunstversicherungs-Consulter Barta & Partner gemeinsam mit "AXA-ART" versichert. Die Versicherungsleistung umfasst den Transport der Bilder in die USA und die ersten sieben Tage der Aufbewahrung an ihrem Bestimmungsort, dem Los Angeles County Museum of Art.
Der Versicherungswert lag nach Angaben der Firma noch "über den kolportierten Marktwerten der fünf Gemälde", genaue Zahlen wurden jedoch "aus Sicherheitsgründen" keine genannt. Die Erben hatten 248 Millionen Euro als Wert aller fünf Gemälde veranschlagt.
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wien.ORF.at; 15.3.06
Die fünf Klimt-Bilder wurden am Dienstag aus der Österreichischen Galerie im Belvedere abgeholt. Sie müssen an die Bloch-Bauer-Erben zurückgegeben werden.
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wien.ORF.at; 9.3.06
Es sei für ihn "keine Katastrophe", dass die restituierten Klimt-Bilder Österreich verlassen, sagte der frühere Kunstminister Rudolf Scholten im Wiener Klub der Wirtschaftspublizisten.
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wien.ORF.at; 22.2.06
Weiter auf der Suche nach Sponsoren für die Klimt-Bilder ist Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl (ÖVP). Die Chance sei da, so Leitl vorsichtig optimistisch.
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wien.ORF.at; 11.2.06
Rund um die Restitution der Klimt-Bilder ist der Umgang der Stadt mit NS-Enteignungsopfern ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Fakt ist: An die 20.000 Fälle wurden seit 2001 untersucht, viele Kunstgegenstände bereits zurückgegeben
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