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Radio Wien

Wochenrückblick in Einfacher Sprache

Der Wochenrückblick „Einfach! Wichtig!“ in Einfacher Sprache ist jeden Sonntag auf Radio Wien zu hören. Hier kann man den Wochenrückblick vom 31. Jänner 2021 lesen und sich auch noch einmal anhören. Ein Thema ist die neue Homeoffice-Regelung.

Die EU hat Streit mit einem Impfstoff-Hersteller

Die Europäische Union streitet mit einem Hersteller von Corona-Impfstoff.
Astra Zeneca heißt dieser Hersteller.
Er will weniger Impfstoff liefern als versprochen.
Astra Zeneca sagt, der Grund ist ein Problem in den Fabriken.
Die EU ist verärgert.
Sie will in den Mitgliedsländern möglichst schnell viele Menschen impfen.
Das kann jetzt länger dauern.

Viel diskutiert wird über drei Schülerinnen, die aus Österreich abgeschoben wurden

Diese Woche sind drei Schülerinnen mit ihren Familien in die Länder Georgien und Armenien abgeschoben worden.
Das bedeutet, sie sind von der Polizei in die Herkunftsländer ihrer Familien zurückgebracht worden.
Die Mädchen sind aber in Österreich aufgewachsen und hier zur Schule gegangen.
Ihre Freunde und viele andere Menschen haben protestiert.
Darunter waren auch Politiker.
Sie wollten dass die Mädchen da bleiben dürfen.
Die Regierungspartei ÖVP sagt aber dass die Abschiebung zu Recht geschehen ist.

Wer daheim arbeitet, hat bestimmte Rechte

In Österreich sollen viele Menschen von zu Hause arbeiten. Das nennt man Homeoffice.
So können sich weniger Menschen in Büros mit Corona anstecken.
Die Regierung hat nun das Homeoffice mit einem Gesetz geregelt.
Niemand darf gezwungen werden, zu Hause zu arbeiten.
Außerdem muss man weniger Steuer zahlen.
Denn man braucht für das Arbeiten daheim zum Beispiel einen Schreibtisch.
Und für den Computer wird auch mehr Strom verbraucht.

In Wien haben die Semester-Ferien begonnen

Am Freitag haben in Wien und Niederösterreich die Semester-Ferien begonnen.
Die Schülerinnen und Schüler haben diesmal aber keine Schulnachricht bekommen.
So nennt man das Zeugnis nach einem halben Schuljahr.
Sie erhalten ihr Zeugnis diesmal erst nach den Ferien.
Denn es sollten nicht zu viele Schüler auf einmal in die Schulen kommen.
Ab 8. Februar sollen die Kinder wieder in der Schule unterrichtet werden.
Aber es soll immer nur jeweils eine Hälfte der Klasse abwechselnd in die Schulen kommen.

Der Maler Arik Brauer ist gestorben

Der berühmte Maler Arik Brauer ist gestorben.
Er ist 92 Jahre alt geworden.
Seine Bilder hängen in vielen Museen. Die Art, wie er gemalt hat, nennt man Phantastischen Realismus.
Die Bilder sind sehr bunt und zeigen auch Wesen, die es gar nicht gibt.
Arik Brauer war aber nicht nur Maler, sondern auch Sänger.
Er hat für sein Werk viele Preise und Auszeichnungen bekommen.

Sendungshinweis:

Der Wochenrückblick ist jeden Sonntag auf Radio Wien zu hören:
8.30 Uhr und 9.30 Uhr
13.30 Uhr und 14.30 Uhr

Die Supermarkt-Kette Merkur soll bald anders heißen

Die Supermarkt-Kette Merkur bekommt einen neuen Namen.
Merkur wird ab April Billa plus heißen.
Billa und Merkur gehören zur gleichen Firma.
Die Firma will Geld sparen und die beiden deshalb zusammenführen.
Es sollen aber keine Supermärkte geschlossen werden.
Sie werden nur umbenannt.

Der Radio Wien Wochenrückblick zum Nachhören: