Tassilo Wallentin im Radio-Studio mit Christian Ludwig
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Radio Wien

BP-Kandidaten bei Christian Ludwig zu Gast

Am 9. Oktober wird der neue Bundespräsident gewählt. Noch nie war die Liste der Kandidaten so lang. Die Spitzenkandidaten sind zum persönlichen Interview bei Christian Ludwig ins Radio Wien-Studio eingeladen.

Tassilo Wallentin war am 29. September auf Sendung. Der Rechtsanwalt erzählte bei Christian Ludwig, warum Österreich sein Musterschüler-Image aufgeben soll, was er am Wahltag konkret machen wird und was ihn an Arnold Schwarzenegger beeindruckt.

Tassilo Wallentin im Radio-Studio
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Heinrich Staudinger war am 27. September zu Gast. Der Schuhfabrikant erzählte unter anderem, warum er so viele Studien abgebrochen hat, dass er noch vor sechs Jahren ein Unterstützer von Alexander Van der Bellen war und warum er es nun nicht mehr ist.

Heinrich Staudinger im Radio-Studio
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Am 26. September war Michael Brunner (MFG) zu Gast. Warum er nicht als Corona-Leugner betitelt werden möchte, was er als erstes machen möchte, falls er Bundespräsident wird und dass sein erster Berufswunsch eigentlich Schauspieler war – darüber sprach er mit Christian Ludwig.

Michael Brunner bei Christian Ludwig im Studio
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Am 22. September wurde das Gespräch mit Walter Rosenkranz (FPÖ) gesendet. Dabei ging es unter anderem um seine Chancen bei der Wahl, warum er gegen Corona geimpft ist und was ihm der Gitarren-Sound von Carlos Santana bedeutet.

Rosenkranz mit Christian Ludwig
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Am 21. September war Gerald Grosz zu Gast. Im Interview erzählte er von seinen Wahlkampfkosten, warum er früher immer Jorg Haider kopieren wollte und dass ihm Dominik Wlazny sympathisch ist und er mit ihm bereits vor zwei Jahren auf ein Bier war.

Gerald Grosz bei Christian Ludwig zu Gast
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Sendehinweis:

Radio Wien, ab 20. September, Bundespräsidentschaftskandidaten bei Christian Ludwig, 11.00 – 12.00 Uhr

„Red’ ma drüber“: So heißt Wlaznys Plakatkampagne und das Motto könnte auch über der Radio-Stunde mit Christian Ludwig stehen. Das Gespräch drehte sich um die Kunstfigur Marco Pogo, die Bierpartei im Bezirksparlament und Wlaznys Beweggründe für die Bundespräsidentenwahl. Er ist übrigens mit 35 Jahren der Jüngste aller Kandidaten.

Bundespräsidentschaftskandidate Dominic Wlazny im Radio Wien Studio
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