Ein als Nikolaus verkleideter Mann fährt auf einem Roller
APA/dpa/Thomas Warnack
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Coronavirus

Nikolo darf auch im Lockdown kommen

Auch im Lockdown dürfen Nikolausbesuche stattfinden, allerdings unter strengen CoV-Auflagen. So muss der Nikolo entweder genesen oder geimpft sein – erfüllt er nur die 3-G-Regel, gilt FFP2-Maske statt Rauschebart.

Beim Nikolausbesuch handelt es sich laut Gesundheits- und Sozialministerium um „eine Dienstleistung an einem auswärtigen Arbeitsort“. Diese sei daher hinsichtlich der derzeit geltenden Bestimmungen unter strengen Auflagen möglich. Grundsätzlich gilt, dass der Nikolo jeweils nur einen Haushalt besuchen darf – Nikolaustreffen oder Besuche etwa in Kindergärten finden also nicht statt.

Maske statt Bart für ungeimpfte Nikoläuse

Zusätzlich muss der Nikolo – wie alle anderen Dienstleisterinnen und Dienstleister – einen Nachweis im Sinne der 3-G-Regel erbringen, also geimpft, genesen oder getestet sein. Ist er nur getestet, muss er statt Bart dann allerdings FFP2-Maske tragen. Ist der Nikolo geimpft oder genesen entfällt die Maskenpflicht.