Elefantenkuh Iqhwa feiert vierten Geburtstag

Die Elefantenkuh Iqhwa hat am Montag im Tiergarten Schönbrunn ihren vierten Geburtstag gefeiert. Sie bekam eine Heu-Geburtstagstorte gespickt mit Obst. Muttertier Tonga und Halbschwester Mongu durften mitnaschen.

Iqhwas Geburt am 4. September 2013 war laut Tiergarten eine weltweite Sensation. Sie ist der erste Elefant, der durch künstliche Besamung mit tiefgefrorenem Sperma eines Wildbullen gezeugt wurde. Ihr Vater lebt in Südafrika, ihre Mutter Tonga ist in Schönbrunn zuhause. Iqhwa hat sich ganz prächtig entwickelt. Stolze 1.051 Kilogramm bringt das Elefantenmädchen bereits auf die Waage.

Vierter Geburtstag von Elefantenkuh Iqhwa
ORF
Muttertier Tonga bekam ein Stück der Torte

Mit Vier Jahren noch ein Jungtier

Das tägliche Training macht ihr nicht nur großen Spaß, sie ist dabei auch irrsinnig schnell und brav. „Iqhwa hat spielerisch gelernt, sich auf Zuruf ihrer Pfleger hinzulegen oder ihre Ohren und Füße zu zeigen. Das ist wichtig, wenn eine Fußpflege nötig ist oder der Tierarzt für eine Untersuchung kommen muss“, sagte Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter.

Vierter Geburtstag von Elefantenkuh Iqhwa
ORF
Auch Halbschwester Mongu durfte mitnaschen

Mit vier Jahren ist Iqhwa noch ein verspieltes Jungtier. Egal, ob der Strahl aus der Dusche, die Schlammsuhle, Reifen oder die anderen Elefanten: Alles lädt Iqhwa zum Spielen ein und so hält sie die gesamte Schönbrunner Elefantenherde ordentlich auf Trab.

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