Chronik 23.9. 19.45 Uhr

Der Habichtskauz ist nach Wien zurückgekehrt

Seit 2011 werden in Wien Habichtskäuze in die Freiheit entlassen. 140 Vögel wurden ausgesetzt, und das Projekt verläuft erfolgreich. Mittlerweile lebt jedes dritte der insgesamt rund 45 brütenden Habichtskauzpaare Österreichs in Wien.

ABD0018_20210923 – WIEN – …STERREICH: ++ HANDOUT/ARCHIVBILD ++ ZU APA0167 VOM 23.9.2021 – Vor mindestens 150 Jahren ist der Habichtskauz im Wiener Raum verschwunden, Mitte des 20. Jahrhunderts waren diese Všgel dann in ganz …sterreich ausgestorben. Vor mindestens 150 Jahren ist der Habichtskauz im Wiener Raum verschwunden. Seit 2011 wird der Habichtskauz in Wien wieder angesiedelt – mit Erfolg. Mittlerweile lebt jedes dritte Habichtskauz-Paar Österreichs in Wien
Chronik 23.9. 18.38 Uhr

Rassismusvorwurf gegen Finanzpolizei

Der Geschäftsführer des Theaters Werk X, Ali Abdullah, erhebt Rassismusvorwürfe gegen die Finanzpolizei. Er hat den Vorfall der Antirassismusstelle ZARA gemeldet. Die Finanzpolizei weist den Vorwurf des institutionellen Rassismus zurück.

Werk X
Kultur 23.9. 15.49 Uhr

500.000 Euro Geldspritze für Sängerknaben

Sie gehören zu Wien wie das Riesenrad und die Lipizzaner: die Wiener Sängerknaben. Wegen der Corona-Pandemie mussten sie rund 500 Konzerte absagen und verloren 70 Prozent der Einnahmen. Jetzt hilft die Stadt mit einer Geldspritze in Höhe von 500.000 Euro.

Dirigent Sascha Goetzel (L) und Sänger Michael Schade und die Wiener Sängerknaben
Coronavirus 23.9. 13.34 Uhr

Gründe für die strengeren Regeln in Wien

In Wien ist der Belag auf den Intensivstationen deutlich höher als in anderen Bundesländern und wird weiter steigen. Die strengeren Regeln ab Oktober sieht Covid-19-Projektleiterin Ursula Karnthaler damit gerechtfertigt. Neun von zehn Intensivpatienten sind ungeimpft.

Eingang zu Intensivstation
Chronik 23.9. 12.53 Uhr

Entschädigungsfonds für Terroropfer kommt

Die Bundesregierung richtet rund elf Monate nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt einen Entschädigungsfonds für die Opfer ein. Er ist vorerst mit 2,2 Millionen Euro dotiert. Das Geld fließt zusätzlich zur Hilfe über das Verbrechensopfergesetz.

Ein Kerzen- und Blumenmeer an einem der Tatorte des Wien-Anschlags im November 2020
Chronik 23.9. 10.21 Uhr

Frau stirbt bei Zimmerbrand in Neubau

Eine Frau ist am Mittwochnachmittag bei einem Zimmerbrand in der Kandlgasse in Neubau ums Leben gekommen. Die Brandursache ist noch unklar.

Aus der Wohnung raucht es, Feuerwehrmann auf Drehleiter
Politik 23.9. 9.56 Uhr

Greenpeace besetzt Rathaus-Büro

Einen Open-End-Protest haben Greenpeace-Aktivisten am Donnerstag im Rathaus gestartet. In der Früh wurde der Gang vor dem Büro von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) besetzt, um den sofortigen Stopp des Lobautunnels und der Stadtstraße Aspern zu fordern. Ludwig kritisierte die Aktion.

Rathaus mit Banner: Lobau Bleibt
Chronik 23.9. 9.18 Uhr

Kontrollen gegen gefälschte 3-G-Nachweise

In Wien und den anderen Landeshauptstädten wird ab heute verstärkt die Echtheit von „3-G-Nachweisen“ kontrolliert. Wer mit einer Fälschung erwischt wird, muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.

Impfausweis
Coronavirus 23.9. 8.05 Uhr

Impfen für die Disco: Jugendliche motivieren

Die Stadt versucht derzeit, mit allen möglichen Aktionen die Durchimpfungsrate zu erhöhen. Vor allem bei den Jungen ist sie noch gering: Nicht einmal jeder zweite Jugendliche in Wien ist vollimmunisiert.

Menschen tanzen in einer Disco
Religion 23.9. 7.00 Uhr

Dompfarrer segnet Urnen-Fahrrad „Frieda“

Am Vormittag hat Dompfarrer Toni Faber am Stephansplatz das Urnen-Elektrolastenrad „Frieda“ gesegnet. Seit Juni betreibt ein Wiener Bestatter das Elektro-Lastenrad und bringt Urnen – auf Wunsch nach einer Radtour durch das Grätzel – zur letzten Ruhestätte.

Bestattungsunternehmen bietet nun eigenes Urnen-Fahrrad an

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